Jodie im Mutterglück:
"Ich könnte nicht glücklicher sein." Sie
nahm ihren Stammhalter schon am nächsten Tag mit nach Hause
ins südkalifornische San-Fernando-Tal.
Wer der Vater ist bleibt Jodies Geheimnis. Sie will auch gar
keinen Mann an den Kleinen heranlassen: "Ich möchte
meinen Sohn allein großziehen, so wie meine Mutter mich
erzogen hat."
Es sei ein Baby aus dem Labor, sagen Hollywood-Insider,
gezeugt durch künstliche Befruchtung. |
Monatelang soll sie in der
einschlägigen Samenbank von Los Angeles nach dem Super-
Daddy gesucht haben, bis sie den namenlosen Spender fand: Ein
Universitätsprofessor (40) mit einem genialen IQ von 160
und dem Aussehen eines Tom Cruise - schlank, über 1,80
Meter, dunkle Locken.
Die ehrgeizige Absolventin der Elite-Uni Yale wollte ein Genie:
"Ich habe mir einen Mann ausgesucht, der genialisch begabt
ist."
Jodie zum Mutterglück ohne Lebenspartner: "Meine biologische
Uhr tickte. Aber der Gedanke an einen Mann, der mir vorschreibt,
wie ich mein Kind erziehe, paßte mir nicht." |