Die DVD zu Flightplan kommt am
16.03.2006 in den Handel.
DVD-Kritik: "gut"
Robert Schwentke
Regisseur: Robert Schwentke
Flightplan
Flightplan
 
Flightplan - ohne jede Spur
 

Produzent Robert Di Nozzi
Brian Grazer
Regie Robert Schwentke
Drehbuch Peter Dowling
Terry Hayers
Billy Ray
Drehorte Los Angeles, Babelsberg, Leipzig
Drehbeginn 20. September 2004
Drehzeit (D) 06. - 16.12.2004
Darsteller Jodie Foster (Kyle Pratt)
Erika Christensen (Stewardess)
Peter Sarsgaard (Passagier)
Sean Bean (Pilot)
Kate Beahan (Stephanie)
Shane Edelman (Bob Loud)
Marlene Lawston (Julia Pratt )
Musik James Horner
Genre Thriller, Drama
Land / Jahr USA 2005
Länge 94 Min.
FSK ab 12
Kinostart 23.09.2005 (USA)
20.10.2005 (D)
Trailer Ja
Doku (6:15 Min)
Websites flightplan.movies.go.com
movie.de
Links IMDB
Foto-Gallerie Flightplan-Gallerie
DVD 16.03.2006 (Verkauf+Verleih)
DVD-Extras Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Making Of
Konstruktion der Aaltou E-474
DVD
DVD-Kritik movieman.de
www.cineman.ch
outnow.ch
www.n-joy.de
www.moviemaze.de
Soundtrack

Story 
Jodie Foster spielt eine amerikanische Witwe (Kyle Pratt), die lange in Berlin gelebt hat und nach dem Tod ihres Mannes mit der sechsjährigen Tochter von Berlin zurück in die USA fliegt.

An Bord des Flugzeugs verschwindet ihre Tochter plötzlich auf mysteriöse Weise– und niemand will sie gesehen haben bzw. zugeben, dass das Kind überhaupt an Bord gewesen ist...

Bean spielt dabei den Piloten der Maschine, Christensen eine Stewardess und Sarsgaard einen Passagier, der im Flugzeug neben der von Jodie Foster gespielten Hauptfigur sitzt und ihr helfen will, die verworrene Lage nach dem Verschwinden des Mädchens in den Griff zu bekommen.
Umfragen
14.02.06
Kaufst du dir "Flightplan" auf DVD?
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16.10.05
Schaust du dir Flightplan im Kino an?
Ja, auf jeden Fall.
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Ja, aber erst nächste Woche.
Nein, ich kaufe später die DVD.
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25.09.04
Fährst du zu den Dreharbeiten von
"Flightplan" nach Berlin oder Leipzig?
Ja, auf jeden Fall!
Ja, wenn ich Zeit habe.
Weiß noch nicht.
Ich habe keine Zeit.
Nein.
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News 

31.12.2005:
Flightplan-DVD kommt am 16.03.2006 in den Handel

Folgende Extras werden auf der DVD enthalten sein:

Bordkino - Das "Flight Plan" Making Of:
- Sicherheitskontrolle: Die Story des Thrillers
- Durchsage des Kaptain: Treffen mit dem Regisseur
- Passagierliste: Das Casting der Darsteller
- Anschlussflug: Die Nachbearbeitung
- Notlandung: Die Spezialeffekte von "Flight Plan"
Kabinendruck: Die Konstruktion der Aalto E-474
Sonstige Trailer
Kapitelauswahl

weitere Infos, auch über die Ausstattung der Verleih-DVD gibt es hier

19.10.2005:
FAZ-Kritik:
Die Irrtümer der Jodie Foster

Können sich Frauen täuschen, wenn es um ihren Nachwuchs geht? Von Kindern phantasieren, die sie nicht haben, mit Phantomen reisen? Schwer, aber doch immerhin vorstellbar, wenn die Mutter Juliane Moore heißt, wie vor einer Weile in Joseph Rubens Film „The Forgotten”; völlig undenkbar, wenn die Mutter Jodie Foster ist.

Neurotisch wirkt sie immer, aber nie so sehr, daß man um ihren Verstand zu fürchten beginnt. Gleichzeitig sieht sie bei aller Verletzlichkeit entschieden und im innersten Kern gefestigt aus, und falls sie doch momentweise erschüttert wird, bleibt sie immer noch kompetent und kontrolliert. Wenn, wie in dem Film „Flightplan”, so eine Frau im Flugzeug sitzt und behauptet, im Nachbarsitz habe ihre Tochter geschlafen und jetzt sei sie verschwunden, glaubt kein Mensch, daß sie unter innerer Verwirrung und Wahnvorstellungen aus Trauer um den toten Ehemann leidet, der im Sarg im Laderaums des Flugzeugs liegt.

Jodie Foster, die im Film Kyle heißt, eine Psychopathin? Eine eingebildete Mutter? Eine Frau in Zustand vollständigen Wirklichkeitsverlusts? Keinem Zuschauer kann man das weismachen, nur den anderen Passagieren an Bord, der Crew und auch dem Piloten. Sie sind Geschöpfe des Drehbuchs und müssen halt auch das Unglaublichste glauben. Und was tatsächlich mit der Tochter geschehen ist, ist nicht weniger unwahrscheinlich.

„Flightplan”, der erste Hollywoodfilm des deutschen Regisseurs Robert Schwentke („Tattoo”), hätte spannend werden können, eine Mischung von Horrorfilm, Katastrophenspektakel und Psychothriller. Es ist schiefgegangen, weil die Drehbuchautoren Peter A. Dowling und Billy Ray nicht recht wußten, was sie erzählen wollten. Eine Kindesentführungsgeschichte? Panik in der Touristenklasse? Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs? Sie wollten offenbar all das zusammen und dazu noch einen Hauch „Sixth Sense”, der folgenlos vorüberweht. Bei Hitchcock, der als Ideenlieferant diente, verschwand die Dame im Zug, und noch vom Grab aus könnte Hitchcock einen suspensereicheren Film drehen, sogar mit Humor.

Die Wahrheit ist: Jodie Foster, die diesen Film so gut verkauft, daß er in den Vereinigten Staaten wochenlang die Kinocharts anführte, ist die falsche Besetzung für Kyle, solange unklar bleiben soll, ob vielleicht alles in Ordnung sei und nur sie paranoid. Wenn dieser Punkt geklärt ist, wird „Flightplan” so wirr und die Effekte so ermüdend, daß man wünscht, sie spielte nicht mit. In den vergangenen Jahren ist Jodie Foster nur in einem einzigen Film zu sehen gewesen, 2002 in David Finchers deutlich besserem „Panic Room”. Auch darin spielt sie eine Mutter, die ihr Kind vor Bösem beschützen muß. Und auch dieser Film spielt in einem klaustrophobisch engen Raum, in dem Jodie Foster, wie sie es seit dem „Schweigen der Lämmer” immer wieder getan hat, an der Grenze zwischen Action und Charakterstudie agiert.

„Flightplan” allerdings tut nur so, als spiele er in einem engen Raum. Tatsächlich hat die Maschine zwei Stockwerke mit Bars und geräumigen Toiletten. Außerdem ist Kyle die Ingenieurin, die die Triebwerke entworfen hat, und kennt daher all die weitläufigen Räume im Bauch des Flugzeugs, die versteckten Fächer und Gänge hinter den Verblendungen und auch die Steckordnung im riesigen Kabelkasten. Natürlich kann hier jemand verschwinden und unbemerkt irgendwo festgehalten werden. War aber nicht die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Verstecks die Grundidee? Vielleicht aber war die Grundidee ja nur, daß Mütter sich nicht irren, wenn es um ihre Kinder geht. Ein wenig lahm für einen Thriller. Von Jodie Foster wünschen wir uns, daß sie aufhört, sich zu irren, wenn es um ihre Filme geht.

Quelle:
F.A.Z. (Verena Lueken) , 19.10.2005, Nr. 243 / Seite 35


19.10.2005:

ORF-Kritik Lücken auf wie die Ozonhülle um die Erde


[...] Die Auflösung des Rätsels weist Lücken auf wie die Ozonhülle um die Erde, doch gleichsam wider Willen lässt sich dem Film thematisch dennoch Einiges abgewinnen. Hier [...] wird ein Klima allgegenwärtigen Misstrauens gepflegt, wie es in Amerika nach 9/11 an der Tagesordnung zu sein scheint. Jeder, auch der Sitznachbar im Flugzeug, kann der Feind sein, auf niemanden, auch nicht auf die Crew und das Sicherheitspersonal, ist Verlass, und bärtige Araber locken ohnehin die Aggressionen auf sich.

[...] Schwentkes Bilder sind so glatt poliert und überraschungsfrei, dass die Studiobosse im heutigen Hollywood den Mann wohl ständig an sich binden werden. Dabei hat der Film formal durchaus seine Qualitäten: Der Beginn am Berliner Alexanderplatz verspricht, samt photogen-brüchiger Hausfassade, mehr als der Rest der Geschichte halten kann, und dass Jodie Foster auch das Telefonbuch anrührend zu interpretieren wüsste, ahnte man auch vorher schon. [...] (Text: Hans Langsteiner)

Quelle: http://oe1.orf.at


17.10.2005:

Ins Kino, um Jodie Foster zu sehen


Bei Jodie Foster ist es wie bei Robert De Niro: Viele Kinozuschauer gehen allein ihretwegen in einen Film. Auch der Flugzeug-Thriller "Flightplan - Ohne jede Spur" lebt von der 42 Jahre alten Ausnahmeschauspielerin.

[...] Ähnlich wie bei "Das Wunderkind Tate" schlüpft Jodie Foster in die Rolle der Löwenmutter, die um ihr Kind kämpft. Sie spielt die in Berlin lebende Amerikanerin Kyle, die ihren Mann auf tragische Weise verliert, als dieser von einem Dach stürzt. Auf dem Rückflug in die USA verschwindet ihre Tochter spurlos. Niemand im Flugzeug will das Kind gesehen haben. Kyle findet sich in der an Hitchcock erinnernden Situation wieder, dass ihr niemand glaubt. [...]

Anderthalb Stunden lang leidet der Zuschauer mit der Heldin und rast mit ihr durch den verwinkelten, futuristischen Jumbo Jet, der an den neuen Airbus A 380 erinnert. Gedreht wurde in einem eigens gebauten, zweigeschossigen Flugzeugmodell, das wirklich groß genug ist, dass ein Kind darin verschwinden könnte. Die ersten Szenen entstanden im künstlich verschneiten Berlin und am Flughafen Leipzig.

[...] Für ihre Fans gibt es viele Großaufnahmen (Kamera: Florian Ballhaus). Sie belegen, dass sich die zweifache Mutter vermutlich keiner Botox-Kuren gegen Fältchen unterzieht und mit den Jahren eher noch an Ausstrahlung gewinnen wird.

Die Filmheldin nimmt es mit so viel Verve mit den 425 Passagieren und der Crew auf, dass sich ein US-Kritiker sogar hinterher im Scherz wünschte, Foster wäre seine eigene Mutter. [...]

[...] Was hinter dem Verschwinden des Kindes steckt, soll nicht verraten werden. Ein Knüller ist die Auflösung aber nicht. Kaum eine Sekunde zweifelt der Zuschauer, dass die sechsjährige Tochter Julia (Marlene Lawston) wirklich existiert, auch dann nicht, als Kyle dem Kapitän (wie aus einem Lufthansa-Prospekt: Sean Bean) beichtet, dass sie seit dem Tod des Mannes Tabletten nimmt. Aber warum hat niemand an Bord das Mädchen bemerkt? Warum steht es auf keiner Passagierliste?

Die verzweifelte Kyle sucht Hilfe bei den Flugbegleiterinnen (Erika Christensen, Kate Beahan), aber die Suche bleibt erfolglos, bis die Situation über den Wolken eskaliert. Deutlich sind die Bezüge zu den Anschlägen vom 11. September 2001: An Bord gibt es einen charismatischen Air Marshall (Peter Sarsgaard), der für Sicherheit sorgt, und arabische Männer, die unter Verdacht geraten. [...]

Quelle: www.sol.de (von Caroline Bock, dpa)


13.10.2005:

Jodie Foster "liebt" Berlin


Mit Bravo-Rufen für Hauptdarstellerin Jodie Foster ist die Deutschlandpremiere ihres neuen Films "Flightplan - Ohne jede Spur" in Berlin gefeiert worden. In den USA ist der Film bereits ein Riesenerfolg. In drei Wochen spielte er rund 60 Millionen Dollar ein.

Der Hollywoodstar bedankte sich anschließend im Kino Delphi mit einem Kompliment an die Stadt Berlin. "Ich liebe diese Stadt sehr", bekannte die zierliche US-Schauspielerin. Das Drehen in dieser "wundervollen, romantischen und sehr vielfarbigen Stadt" habe ihr gut gefallen. "Berlin hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Ich könnte mir ernsthaft vorstellen, hier zu leben", so die 42-Jährige. Knapp 100 Fans hatten zuvor stundenlang am roten Teppich ausgeharrt, um Foster zu sehen.

Jodie Foster im eleganten schwarzen Seidenkleid von Armani mit großem Rückenausschnitt gab unermüdlich Interviews und Autogramme. Dabei brachte sie auch den einzigen deutschen Ausdruck unter, den sie von den Dreharbeiten in Deutschland behalten hat: "Alles klar?"

Jodie Foster
Jodie Foster in Berlin (Foto: dpa)
Jodie Foster gibt am Mittwoch (12.10.2005)
zur Deutschland-Premiere des Films
«Flightplan - Ohne jede Spur» vor dem Kino
«Delphi» in Berlin Autogramme.
(Foto: dpa)

Quellen:
www.n-tv.de
www.n24.de
http://www.mz-web.de


12.10.2005:

Jodie Foster ist zurück in Berlin


Superstar Jodie Foster ist in der Stadt! Der Privatjet landete Dienstag, 21.20 Uhr, auf dem Flughafen Tempelhof. Bevor sich die Kabinentür öffnet, rollen sieben Limousinen aufs Flugfeld. Bodyguards flitzten umher. Und dann kommt Jodie die Gangway runter. Ganz lässig. Sie trägt Jeans mit schwarzer Jacke über einem knappen Oberteil, lächelt strahlend. Mit einem silbernen Mercedes, S-Klasse, geht es sofort ins "Ritz Carlton" am Potsdamer Platz.

Die große Deutschland-Premiere wird heute abend um 20 Uhr im Delphi in der Kantstraße gefeiert. Die anschließende Premieren-Party findet im Ludwig Erhard Haus statt. Berlin glamourt.

Natürlich Berlin. Kein anderer Ort in Deutschland wäre für diese Premiere in Frage gekommen. Schließlich spielt die US-Produktion "Flightplan" teils in Berlin. Zudem wurden hier Schlüsselszenen gedreht. Also sollten am Abend Hauptdarstellerin Jodie Foster und ihr deutscher Regisseur Robert Schwentke vor dem Traditionskino Delphi an der Kantstraße über den roten Teppich schreiten.

Berlin ist für 42jährige eine der Stationen ihrer europäischen Promo-Tour, die sie heute nach Barcelona führt. Ihrem Filmverleih zufolge, reist die zweifache Oscar-Preisträgerin und Mutter zweier Söhne ohne private Begleitung.

Für außerberufliche Vergnügungen, etwa einen Bummel durch die Berliner Mitte, werde dem Besuch aus Los Angeles wohl auch kaum Zeit bleiben, hieß es. Nachdem sie im Ritz Carlton eingecheckt hatte, standen für sie gestern Interviews auf dem Programm. Nach kurzer Ruhepause wollte sie am Abend per Limo ins Delphi fahren. Ungewiß war, ob sie bei der anschließenden Premierenparty im bislang in Zusammenhang mit Glamour-Ereignissen eher unauffälligen Ludwig-Erhard-Haus an der Fasanenstraße vorbeischauen würde.

Nicht weit davon hatte Foster im Dezember 2004 Szenen für "Flightplan" an der Pariser Straße gedreht. Mit Kunstschnee wurde damals der winterliche Look noch verstärkt. Auch in Babelsberg drehte die Crew um den Stuttgarter Regisseur Schwentke, der sich Florian Ballhaus, den Sohn von Berlins Filmexport Nummer eins, Michael Ballhaus, hinter die Kamera holte.

Jodie Foster
Jodie steigt aus dem Flieger. Sie lächelt, trägt Brille.
Am Auto ihre Freundin Cydney Bernhard
Foto: Dirk Lässig

Quellen:
www.welt.de
http://bz.berlin1.de


06.10.2005:

Preview von Flightplan in Stuttgart


Am 19. Oktober findet in Stuttgart die bundesweit einzige Preview des neuen Foster-Films "Flightplan" statt: 20 Uhr, Gloria-Kino. Kinostart in Deutschland ist am 20. Oktober.

Am kommenden Mittwoch feiert die zweifache Oscar-Preisträgerin in Berlin die Deutschland-Premiere ihres neuen Films "Flightplan", der in den USA bereits zum Spitzenreiter an den Kinokassen avancierte.
Bereits kurz nach seinem Start in den USA katapultierte sich "Flightplan" Ende September mit einem Einspielergebnis von 24,6 Millionen Dollar an die Spitze der amerikanischen Kino-Charts. Anfang dieses Monats reichten bei starker Konkurrenz 15 Millionen Dollar für einen erneuten ersten Rang. Dass US-Flugbegleiter zum Boykott des Films aufgerufen haben, hat der Sache offenbar also nicht geschadet.

Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de


29.09.2005:

Boykott-Aufruf von Jodie-Foster-Film
"Flightplan"

Der neue Action-Thriller mit Jodie Foster in der Hauptrolle sorgt für Aufruhr unter den Flugbegleitern in den USA. Das Vertrauen der Passagiere in die Flugzeugbesatzung werde durch "Flight Plan" erschüttert. Gleich drei Flugbegleiter-Verbände in den USA haben deshalb zum Boykott des Films "Flightplan" aufgerufen. (Die drei Organisationen repräsentieren gemeinsam 80.000 Flugbegleiter von 23 Airlines.)

In dem Disney-Streifen spielt sie eine Mutter, die an Bord eines Flugzeugs nach ihrer Tochter sucht. Eine Stewardess und ein Air Marshal arbeiten versteckt zusammen, um die Fluggesellschaft zu erpressen. Andere Flugbegleiter behandeln Passagiere grob und verhalten sich teilnahmslos gegenüber der von Foster gespielten Mutter.

Das Vertrauen der US-amerikanischen Flugbegleiter in ihre Kunden scheint nicht sehr hoch zu sein: Sie befürchten, dass der neue Film mit Jodie Foster bei den Passagieren Misstrauen gegenüber den Stewardessen und Air Marshals erweckt.

Dass die Stewardessen als unfreundlich porträtiert werden, hätte man ertragen: "Darüber könnten wir noch hinwegsehen. Aber im Film den bösen Part zu spielen, das ist inakzeptabel», sagte Corey Caldwell, Sprecherin einer anderen Gewerkschaft, der «Los Angeles Times". Sie ist sich sicher: "Es ist kein guter Zeitpunkt, einen Film in die Kinos zu bringen, in dem ein Terrorist als Flight Attendant auftritt."

"Wir wollten nichts anderes, als einen großartigen Actionthriller machen", teilte das Unternehmen Disney in einer Stellungnahme mit. "Wir sind zuversichtlich, dass das Publikum den Unterschied zwischen Fiktion und dem unglaublichen Job, den die wirklichen Flugbegleiter jeden Tag machen, unterscheiden kann."

Quellen:
www.vol.at
www.spiegel.de
www.blick.ch


26.09.2005:

Flightplan erobert Spitzenplatz der amerikanischen Kinocharts


Der Thriller "Flight Plan" mit Jodie Foster hat am Wochenende den Spitzenplatz der nordamerikanischen Box-Office-Charts mit 24,6 Millionen Dollar erobert. "Flight Plan" ist die erste Nummer eins für Disneys Filmvertrieb Buena Vista seit fünf Monaten.

Quelle: www.spiegel.de


24.09.2005
Gemischte US-Kritiken zu "Flightplan"

Der Luftfahrt-Thriller "Flight Plan - Ohne Jede Spur" von dem deutschen Regisseur Robert Schwentke, hat in den USA gemischte Kritiken erhalten.

Für den Star-Kritiker Roger Ebert ist "Flight Plan" ein "spannender Thriller mit einer hieb- und stichfesten Story". Die erste Hälfte gleiche einem Hitchcock-Klassiker, doch dann wird es "reiner Steven Seagal", kommentiert die "Minneapolis Star Tribune". Auch die "Los Angeles Times" bedauert ein "Rambo"-ähnliches Ende.

Quelle: portale.web.de


17.09.2005
Premiere für Flight Plan am 12.10.2005 in Berlin

Jodie Foster stellt am 12. Oktober ihren neuesten Thriller "Flightplan - Ohne jede Spur" bei einer Deutschlandpremiere im Berliner Delphi vor. Mit besonders aufwendig gestalteter Einladung, ganz im Stil eines Bord-Tickets nämlich, lädt Filmverleih Buena Vista so in jene Stadt, in der große Teile des Films gedreht wurden. Filmstart in Deutschland ist der 20. Oktober.

Jodie Foster bald in Berlin

Quelle: http://morgenpost.berlin1.de

16.08.2005
"Flightplan - ohne jede Spur" ab 20.10.2005 im Kino

Endlich ist es soweit - am 20.10.2005 ist Jodie Foster wieder auf der Leinwand zu sehen.

Quelle: www.zelluloid.de


16.12.2004
Jodie Fosters Dreh am Flughafen in Schkeuditz


Jodie Foster in Schkeuditz (Foto: Lutz Winkler)

Der Auftakt des Thrillers "Flight Plan" wurde in Schkeuditz gedreht, obwohl der Ort in dem Drehbuch gar nicht vorkommt. „Denn nichts ist so, wie es scheint: Der Flughafen wird in dem Film nicht Leipzig/Halle, sondern Berlin heißen. Die angezeigten Flüge sind frei erfunden, die Uhren zeigen stets die gleiche Zeit an. Werbeplakate und Gepäckwagen sind Requisiten und die allermeisten Fluggäste an dem Abend Statisten. Echt ist eigentlich nur der Star in der Hauptrolle: Jodie Foster.

Tausende hatten sich für das Casting der Fluggäste in Leipzig vor zwei Wochen gemeldet, genommen wurden vielleicht zweihundert. Gegen 21 Uhr füllen sie das […] leere Terminal […] Nach einer kurzen Einweisung nehmen die Statisten ihre vorgegebene Position auf den Rollbändern ein, und dann wird das Aufundabgehen geprobt. […]. "Mindestens 50 Mal haben wir die Einstellung geübt." Sagt eine junge Frau. […] Ob der Nebenjob als Statistin Spaß macht? Der Antwort weicht die junge Frau aus. Wann sie nach Hause gehen kann, weiß sie auch nicht. Hollywood ist grausam. Die Statisten sind nicht die einzigen, die sich in Geduld üben müssen. "Bis vier Uhr früh müssen wir da sein", sagt die Angestellte eines Reisebüros. Denn die Läden in dem Terminal bilden die Kulisse für die Airport-Szenen, und Läden müssen natürlich geöffnet sein. Notfalls bis zum frühen Morgen. Als Entschädigung gibt es 60 Euro und das Gefühl, ein bisschen zum Film zu gehören.

Die Frage, die alle bewegt: Werden sie Jodie Foster an dem Abend sehen? Die Frage bleibt bis nach Mitternacht spannend. Von Stars ist weit und breit nichts zu sehen. Aufgeregte Techniker schleppen Lampen, Kabeltrommeln und Mikrofone heran. Nervöse Sicherheitsleute versuchen vergeblich, eingeschleuste Fotografen zu enttarnen. Kommandos auf Deutsch und Englisch füllen die Halle - nur ein kleines, blondes Mädchen sitzt völlig unbeteiligt auf einem großen Regisseursstuhl und schlürft eine Cola. Es ist die Filmtocher von Jodie Foster, die auf dem Flug in die USA auf mysteriöse Weise verschwindet.

Kurz vor 23 Uhr stellen sich die Statisten noch einmal auf. Und nun wird es Ernst. Der Kameraschlitten rollt heran, die Beleuchter schalten die Spots ein und dann kommt sie - Jodie Foster! […] Das Haar zu einem Bob geknotet, grauer Wollpullover, schwarze Anzugshose, eher unscheinbar. Und dann geht alles sehr schnell. "Wir drehen, Action, Background Action..." Die Statisten setzen sich in Bewegung, der Kameraschlitten rollt an, der Hollywood-Star betritt das Rollband. Die Szene dauert vielleicht eine Minute, dann heißt es "Cut" und "Das Ganze noch einmal von vorn." Drei, vier Durchgänge, dann ist das Team zufrieden. Und müde.“

[aus: www.mz-web.de]

16.12.2004
Jodie Foster dreht am Flughafen Leipzig-Halle

Jodie Foster ist seit Mittwoch zu Filmaufnahmen am Flughafen Leipzig/Halle. In dem Film wird dabei der Leipziger Flughafen als Berliner Airport ausgegeben.


Jodie wollte die Zeit vor Drehbeginn zu einem Rundgang im neuen Museum der Bildenden Künste nutzen.

Den Angaben zufolge sollten die Dreharbeiten ab Einbruch der Dämmerung beginnen und voraussichtlich bis in die Nachtstunden hinein andauern. Auch am Donnerstag und Freitag steht sie für einzelne Szenen des Films vor der Kamera. Mit am Set befinden sich auch viele erst kürzlich ausgewählte Leipziger Komparsen.

Ihre Fans werden die zweifache Oscar-Preisträgerin nach Auskunft der Agentur Just Publicity aber kaum zu Gesicht bekommen. Die Drehorte am Terminal B, im Check-in-Bereich und im Sicherheitsbereich sind komplett abgeschirmt.


[aus: www.lvz-online.de]
[aus: www.sz-online.de]
[aus: www.freiepresse.de]

09.12.2004
Jodie Foster dreht bis zu 15 Stunden am Tag


Jodie Foster mit Regisseur Robert Schwentke Foto: dpa

Jodie Foster bleibt nicht viel Zeit zum Bummeln. Sie muss frühmorgens zur Maske und fällt spätabends müde ins Hotelbett. Zehn bis 15 Stunden wird täglich gedreht.

Gestern wurde auf dem stillgelegten Gelände des Oskar-Helene-Heims an der Zehlendorfer Clayallee gedreht. In einer Drehpause gegen 19 Uhr erzählt die auffallend gut gelaunte und trotz des anstrengenden Drehpensums überhaupt nicht erschöpft wirkende Hauptdarstellerin, welche traurigen Szenen sie in ihrer Rolle der Kyle Pratt gerade gedreht hat: in der Pathologie muß sie ihren plötzlich verstorbenen Ehemann David identifizieren.

Jodie Foster weiter über ihre Rolle: "Anschließend bereitet sich Kyle mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia, gespielt von Marlene Lawston, auf ihren traurigen Rückflug von Berlin in die USA vor, der die Familie, einschließlich Davids Sarg, nach Hause bringen soll." Die Mutterrolle spielt sie indes besonders gern, "Mutter zu sein ist ein großer Teil meines Lebens", sagte die Mama von Charles, (6) und Kit (3).

Was mag sie an Berlin besonders? "Das Pergamonmuseum, Schnitzel essen gehen und das KaDeWe", lacht Jodie, die nur einen einzigen Satz auf Deutsch sagen kann: "Das ist wirklich nett". Überhaupt sei Berlin eine faszinierende Stadt mit seinen sowohl historischen, aber auch den ganz modernen Bauten.

Eine Stunde Dreh in Berlin kostet rund 20 000 Euro. Allein zehn Leute sind hinter der Kamera aktiv, rücken den Star unter Anleitung des deutschen Kameramannes Florian Ballhaus ins rechte Licht. Gedreht wird in Berlin der Beginn des Thrillers: Die Vorbereitungen zu dem Nonstop-Flug von Berlin nach New York.

[aus: www.morgenpost.berlin1.de]

08.12.2004
Jodie Foster würde gerne Liebeskomödie drehen

"Jodie Foster [...] würde gerne einmal in einer romantischen Rolle vor der Kamera stehen.

„Ich liebe Thriller“, sagte die amerikanische Schauspielerin am Mittwochabend in Berlin. „Aber ich würde auch gerne einmal in einer romantischen Liebeskomödie spielen, dafür fehlen allerdings die Angebote“, meinte die 42- Jährige. „Um ehrlich zu sein: Ich wirke wohl nicht wie der besonders romantische Typ.“ [...]

Zur Entspannung habe sie sich bereits das Pergamon-Museum angesehen oder sei einfach durch die Straßen der Stadt gelaufen. Besonders angetan habe es ihr außerdem die deutsche Spezialität Schnitzel.[...] "

[aus: www.handelsblatt.com]

08.12.2004
Die Drehorte von "Flightplan" in den nächsten Tagen

"Am Montag und Dienstag wurde unter großem technischen Aufwand, inklusive Schneekanonen, in der Pariser Straße gedreht. Dort haben die Babelsberger Location Scouts den Eingang des Hauses gefunden, in dem Jodie Foster im Film wohnen und das sie Richtung Amerika verlassen wird.

Die Innenaufnahmen werden in wenigen Tagen in der Mommsenstraße gedreht, dazwischen liegen am Donnerstag Dreharbeiten in einem Hinterhof in der Willibald-Alexis-Straße Ecke Kloedenstraße in Kreuzberg. Heute hat das Team zu einem Drehortbesuch ins Oskar-Helene-Heim eingeladen."

[aus: www.tagesspiegel.de]

"Später, auf der Leinwand, wird man Jodie Foster beim Kofferpacken sehen, wie sie ins Taxi steigt und am Flughafen eincheckt. Die Innenaufnahmen des Action-Thrillers wurden bereits in einem nachgebauten Flugzeug in Los Angeles fertiggestellt."

[aus: www.welt.de]

07.12.2004
Jodie residiert in der Präsidentensuite im Hotel "Interconti"

Dreharbeiten in Berlin
Jodie wird für die nächste Szene fertig gestylt. Foto: Schroewig

Jodie Foster, 42, dreht seit Montag in Charlottenburg. Hohenzollerndamm, Ecke Fasanenstraße, den Thriller "Flightplan". Und weil der Film im winterlichen Berlin spielt, musste Kunst-Schnee her.

"Seit Sonntag ist Filmstar Foster in Berlin. Mitgebracht hat sie eine rund 200 Mann starke Crew aus Amerika. Die Schauspielerin residiert in Berlin königlich - Präsidentensuite im Hotel "Interconti", mit Blick über die ganze Stadt. Ihre Film-Kollegen wohnen gleich gegenüber im "Schweizerhof" an der Budapester Straße."

[aus: www.bz.berlin1.de]

"Jodie Foster wohnt während der Dreharbeiten in Berlins sicherstem Hotel, dem Interconti. Dort, wo schon der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, US-Außenminister Colin Powell und der afghanische Präsident Hamid Karsal logierten - in der Präsidentensuite. Die 200-Quadratmeter-Zimmerflucht mit Videoüberwachung und abhörsicherer Telefonanlage wurde 1998 in eine Art Hochsicherheitstrakt umgebaut. Die Suite bietet auch einen Schlafraum für einen Leibwächter. Vom Fenster aus kann Jodie Foster über das Katharina-Heinroth-Ufer in den Tiergarten gucken."

[aus: www.welt.de]

06.12.2004
Drehbeginn von "Flightplan" in Berlin - Mittwoch Pressekonferenz

Die Dreharbeiten des Thrillers "Flightplan" in Berlin haben begonnen. Die Produzenten ließen gestern wissen, dass Jodie Foster ihre Arbeit an der Spree aufgenommen hat. Wie es ihr in Deutschland gefällt und welche Pläne sie in Berlin hat, wird sie morgen in einer Pressekonferenz verraten. Ort und Zeit sind bislang geheim. Die Studioaufnahmen in Los Angeles sind abgeschlossen.

[aus: www.welt.de]

04.12.2004
Jodie Foster dreht ab Montag 06.12.2004 in Berlin

Jodie Foster in Berlin
Jodie Foster stellt in Berlin ihren neuen Film vor. Foto: AP

Jodie Foster wird dieses Wochenende in Berlin erwartet. Am Montag starten die Dreharbeiten zu ihrem neuen Kinofilm "Flightplan" an Originalschauplätzen in Berlin. An diesem Mittwoch wird Foster in der Hauptstadt erstmals Einzelheiten zu dem Psychothriller und dem Berliner Dreh bekannt geben. Die Flughafen-Sequenzen werden allerdings erst am 15./16. Dezember am Flughafen Leipzig gedreht. "Flightplan" soll am 27. Oktober 2005 in die Deutschen Kinos kommen.

[aus: www.wams.de]

29.11.2004
5000 bei Casting für "Flightplan" in Leipzig

Bis die erste Klappe zu den Dreharbeiten für "Flightplan" am Flughafen Leipzig-Halle fällt, sind es noch gute zwei Wochen. Und obwohl Jodie Foster noch nicht eingecheckt hat - die Menschen standen gestern bereits Schlange - nach einem Job an der Seite des Stars.

Etwa 5000 Menschen waren beim Casting im Hotel Westin, jeder wollte eine der 1000 Komparsen-Rollen im Kino-Thriller. Iris Müller, Chefin der gleichnamigen Casting-Agentur, konnte es nicht präziser fassen, als: "Wir brauchen Mütter mit Kindern, Rentner, Geschäftsleute, Ausländer. Eine bunte Mischung wie in einer Schalterhalle eben."

Am 15. und 16. Dezember ist es soweit. Wer dabei sein darf, entscheidet die Agentur-Chefin erst in etwa 14 Tagen.

[aus: www.lvz-online.de]

13.11.2004
1000 Komparsen für Flightplan gesucht

"Es ist die wohl einmalige Chance, an der Seite eines Weltstars in einem Hollywood-Streifen mitzuspielen: Für den neuen Psychothriller mit Jodie Foster [...] sucht die Produktionsfirma noch 1000 Komparsen. Gedreht wird im Dezember auf dem Leipziger Flughafen.

[...] Weil sich die Berliner Flughäfen für die Innendrehs nicht eignen, dient der neue Terminal des Leipziger Airports am 15. und 16. Dezember als Filmkulisse.

„Für die Flughafenszenen, die nachts gedreht werden, brauchen wir noch rund 1000 Komparsen jeden Alters und jeder Nationalität“, sagt Produktionsagentin Iris Müller. Auch Kinder, Hunde und echte Freaks sind erwünscht. Immerhin soll Leipzig mal für ein paar Stunden einen gut frequentierten Weltflughafen mimen.

Das Casting für die Komparsenrollen findet am 28. November ab 10 Uhr im Leipziger Hotel WESTIN statt. Der Job wird pauschal mit 120 Euro vergütet. Hoffnungen auf ein gemeinsames Foto mit Jodie Forster sollte sich aber niemand machen. Müller: „Fotografieren ist bei den Drehs strengstens verboten.“ [...]"

[aus: www.sz-online.de]

09.11.2004
Jodie Foster dreht im Dezember in Babelsberg und in Leipzig

"Anfang Dezember wird Jodie Foster [...] zu Dreharbeiten für den Thriller „Flightplan“ nach Babelsberg anreisen.

Rund zwei Wochen will der deutsche Regisseur des Hollywood-Streifens, Robert Schwentke, [...] in Berlin drehen – laut Drehbuch ist die Hauptstadt ein Original-Schauplatz. [...] Den Produktionsservice für „Flightplan“, angefangen von der Motivsuche über die Filmcrew bis zur Straßensperre, übernimmt Studio Babelsberg Motion Pictures (SBMP).

Dass für den Hollywood-Streifen in Berlin gedreht wird, ist ein Gemeinschaftserfolg zweier vormaliger Konkurrenten: Den Auftrag haben Stuart Pollock, der für die NDR-Tochter Studio Hamburg in Los Angeles arbeitet, und Sytze van der Laan, Vorsitzender Geschäftsführer der Studio Hamburg Produktion, an Land gezogen. SBMP hat die US-amerikanischen Produzenten von Touchstone Pictures und Imagine Entertainment mit seinem Serviceangebot überzeugt. Auf dem Babelsberger Studiogelände sind SBMP und Studio Hamburg mittlerweile direkte Nachbarn: Die NDR-Tochter hat das Fernsehzentrum auf dem Gelände komplett erworben. [...]"

[aus: www.pnn.de]

Am 15. und 16. Dezember  "wird sich der Flughafen Leipzig-Halle in Hollywood verwandeln:" Dann "ist [...] Jodie Foster [...] nach Informationen der «Leipziger Volkszeitung» [...] in den Schkeuditzer Schalterhallen für Szenen zu ihrem neuen Thriller «Flightplan» unterwegs. [...] Nach heutigen Planungen kommt er am
27. Oktober 2005 in die Kinos.

[aus: www.freiepresse.de]

[...] "Dass auf dem Flughafen Leipzig/Halle gedreht wird, steht fest. Nur das Datum ist noch nicht klar", bestätigte die Sprecherin von Studio Babelsberg Motion Pictures, Bianca Folger, am Dienstag. Frühere Presseberichte hatten Mitte Dezember als Drehtermin in Leipzig angegeben. Die Dreharbeiten begannen am 20. September in Los Angeles.

Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass Foster sich in Berlin, dem Ausgangspunkt des Films, nach Drehorten umgesehen hat: eine Wohnung in der Nähe des Ku'damms, Krankenhäuser, Krematorien und Leichenhallen. Die Produzenten Brian Grazer und Robert di Nozzi haben einem Bericht der "Welt" zufolge in Charlottenburg eine 300 Quadratmeter große Wohnung gemietet. Im November sollen die Dreharbeiten in Berlin beginnen.

Wenn Jodie Forster auf dem Flughafen Leipzig/Halle vor der Kamera stehe, werde der reguläre Flugbetrieb davon nicht beeinträchtigt, [...]. Aber vielleicht hat ja der eine oder andere Fluggast Glück und kann sich seine Bordkarte von der berühmten Hollywood-Schauspielerin signieren lassen.

[aus: www.mz-web.de]

27.08.2004:
Jodie Foster dreht in Charlottenburg

"Die Hollywood-Schauspielerin steht im November für den US-Thriller "Flightplan" vor der Kamera [...] Jodie Foster ist gestern in Berlin gelandet und steht hier [...] Ende November für eine Woche vor der Kamera für den Thriller "Flightplan". [...]

Zunächst wurden Locations besichtigt: außer einer Wohnung in Kudamm-Nähe Krankenhäuser, Krematorien und Leichenhallen. Die Produzenten Brian Grazer und Robert Di Nozzi haben für die Filmaufnahmen eine 300 Quadratmeter große Altbauwohnung mit einer Zimmerflucht in Charlottenburg angemietet.

Die Regie hat Robert Schwentke aus Thüringen übernommen. Für ihn ist das US-Projekt mit Jodie Foster [...] in der Hauptrolle, sein Hollywood-Debüt. Der Streifen soll Mitte 2005 bundesweit im Kino anlaufen. [...]

Die Amerikaner nutzen für ihre aktuelle Produktion nicht [...] die Film-Studios in Babelsberg. Sie haben aber Berliner Location-Scouts beauftragt, die wiederum Hand in Hand mit einer Agentur arbeiten, die Wohnungen vermietet. Die Agentur führt Kartei über Domizile, die von Privatpersonen für Dreharbeiten vermietet werden. Zunächst nahmen die Berliner Helfer eine Wohnung zwischen Lietzenburger Straße und Kurfürstendamm in Augenschein. Mit Seidentapeten, altem, herrschaftlichen Stuck und Blick über die Dächer von Berlin. Der Vertrag, so hört man, scheiterte daran, dass die Zimmer der Wohnung nicht hintereinander lagen - und sich somit nicht für eine hektische Fluchtszene eigneten. Die Hollywood-Experten entschieden sich nun für eine andere Immobilie, auch in Kudamm-Nähe.

Das Drehbuch zu "Flightplan", einem Film im Stil der Hitchcock-Produktionen, stammt aus der Feder der US-Autoren Peter Dowling, Terry Hayes und Billy Ray. Der Film handelt von einer Witwe (gespielt von Jodie Foster), die nach dem Tod ihres Mannes beschließt, mit ihrer Tochter von Berlin in die alte Heimat Amerika zurückzukehren. Im Flugzeug, auf einer Höhe von 30 000 Fuß, verschwindet die Tochter plötzlich spurlos ...

Die 22-jährige Erika Christensen ("Traffic") spielt die Tochter, Peter Sarsgaard ("Der Mann in der Eisernen Maske") den Sitznachbarn der Mutter, der ihr bei der Suche nach ihrer Tochter eine Stütze ist. Auch Sean Bean ("Der Herr der Ringe", "Troja") ist für eine Rolle im Gespräch. [...]"

[aus: www.welt.de]

04.08.2004:
Casting News zu Flightplan

"Wie der Hollywood Reporter berichtet wird Erika Christensen (Voll Gepunktet) in dem Touchstone Pictures/Imagine Entertainment Thriller Flightplan an der Seite von Jodie Foster und Peter Sarsgaard spielen.

Der Herr der Ringe - Star Sean Bean ist ebenfalls für eine Rolle im Gespräch, der Deutsche Robert Schwentke (Tattoo, Eierdiebe) wird bekantnlich Regie führen. [...]"

[aus: www.moviegod.de]

06.07.2004:
Peter Sarsgaard in Robert Schwentkes Flightplan?

"[...] Peter Sarsgaard (Shattered Glass, Garden State) ist im Gespräch für eine Rolle in Flightplan, dem kommenden Thriller mit Jodie Foster. Laut Hollywood Reporter sollen die Dreharbeiten im September beginnen, [...]"

[aus: www.moviegod.de]

04.05.2004:
Jodie Foster in einem Film von Robert Schwentke

Jodie Foster hat nach "Das Schweigen der Lämmer" und "Panic Room" scheinbar ihre Leidenschaft für Thriller entdeckt. Der Regisseur Robert Schwentke sorgte schon mit mehreren "Tatort"-Filmen für Spannung. In Los Angeles bemerkte man den talentierten Künstler allerdings erst, als er den düsteren Thriller "Tattoo" drehte.

Im geplanten Thriller "Flightplan" von Disney und Imagine, spielt Jodie Foster eine amerikanische Witwe, die nach dem Tod ihres Mannes mit der gemeinsamen Tochter von Europa zurück in die USA fliegt. An Bord des Flugzeugs verschwindet ihre Tochter plötzlich spurlos. Die Story, basierend auf einem Entwurf von Peter Dowling.

Mit den Dreharbeiten soll Ende August/Anfang September begonnen werden, Terry Hayes und Shattered Glass - Autor/Regisseur Billy Ray haben nachträglich das Drehbuch umgeschrieben.

(Quellen: kino.de (03.05.2004), moviegod.de (04.05.2004)