| 31.12.2005:
Flightplan-DVD
kommt am 16.03.2006 in den Handel
Folgende Extras werden auf der DVD enthalten sein:
Bordkino - Das "Flight Plan" Making Of:
- Sicherheitskontrolle: Die Story des Thrillers
- Durchsage des Kaptain: Treffen mit dem Regisseur
- Passagierliste: Das Casting der Darsteller
- Anschlussflug: Die Nachbearbeitung
- Notlandung: Die Spezialeffekte von "Flight Plan"
Kabinendruck: Die Konstruktion der Aalto E-474
Sonstige Trailer
Kapitelauswahl
weitere Infos, auch über die Ausstattung
der Verleih-DVD gibt es hier
19.10.2005:
FAZ-Kritik: Die
Irrtümer der Jodie Foster
Können sich Frauen täuschen,
wenn es um ihren Nachwuchs geht? Von Kindern phantasieren, die sie
nicht haben, mit Phantomen reisen? Schwer, aber doch immerhin vorstellbar,
wenn die Mutter Juliane Moore heißt, wie vor einer Weile in
Joseph Rubens Film „The Forgotten”; völlig undenkbar,
wenn die Mutter Jodie Foster ist.
Neurotisch wirkt sie immer, aber nie so sehr, daß man
um ihren Verstand zu fürchten beginnt. Gleichzeitig sieht sie
bei aller Verletzlichkeit entschieden und im innersten Kern gefestigt
aus, und falls sie doch momentweise erschüttert wird, bleibt
sie immer noch kompetent und kontrolliert. Wenn, wie in dem Film
„Flightplan”, so eine Frau im Flugzeug sitzt und behauptet,
im Nachbarsitz habe ihre Tochter geschlafen und jetzt sei sie verschwunden,
glaubt kein Mensch, daß sie unter innerer Verwirrung und Wahnvorstellungen
aus Trauer um den toten Ehemann leidet, der im Sarg im Laderaums
des Flugzeugs liegt.
Jodie Foster, die im Film Kyle heißt, eine Psychopathin? Eine
eingebildete Mutter? Eine Frau in Zustand vollständigen Wirklichkeitsverlusts?
Keinem Zuschauer kann man das weismachen, nur den anderen Passagieren
an Bord, der Crew und auch dem Piloten. Sie sind Geschöpfe
des Drehbuchs und müssen halt auch das Unglaublichste glauben.
Und was tatsächlich mit der Tochter geschehen ist, ist nicht
weniger unwahrscheinlich.
„Flightplan”, der erste Hollywoodfilm des deutschen
Regisseurs Robert Schwentke („Tattoo”), hätte spannend
werden können, eine Mischung von Horrorfilm, Katastrophenspektakel
und Psychothriller. Es ist schiefgegangen, weil die Drehbuchautoren
Peter A. Dowling und Billy Ray nicht recht wußten, was sie
erzählen wollten. Eine Kindesentführungsgeschichte? Panik
in der Touristenklasse? Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs?
Sie wollten offenbar all das zusammen und dazu noch einen Hauch
„Sixth Sense”, der folgenlos vorüberweht. Bei Hitchcock,
der als Ideenlieferant diente, verschwand die Dame im Zug, und noch
vom Grab aus könnte Hitchcock einen suspensereicheren Film
drehen, sogar mit Humor.
Die Wahrheit ist: Jodie Foster, die diesen Film so gut verkauft,
daß er in den Vereinigten Staaten wochenlang die Kinocharts
anführte, ist die falsche Besetzung für Kyle, solange
unklar bleiben soll, ob vielleicht alles in Ordnung sei und nur
sie paranoid. Wenn dieser Punkt geklärt ist, wird „Flightplan”
so wirr und die Effekte so ermüdend, daß man wünscht,
sie spielte nicht mit. In den vergangenen Jahren ist Jodie Foster
nur in einem einzigen Film zu sehen gewesen, 2002 in David Finchers
deutlich besserem „Panic Room”. Auch darin spielt sie
eine Mutter, die ihr Kind vor Bösem beschützen muß.
Und auch dieser Film spielt in einem klaustrophobisch engen Raum,
in dem Jodie Foster, wie sie es seit dem „Schweigen der Lämmer”
immer wieder getan hat, an der Grenze zwischen Action und Charakterstudie
agiert.
„Flightplan” allerdings tut nur so, als spiele er in
einem engen Raum. Tatsächlich hat die Maschine zwei Stockwerke
mit Bars und geräumigen Toiletten. Außerdem ist Kyle
die Ingenieurin, die die Triebwerke entworfen hat, und kennt daher
all die weitläufigen Räume im Bauch des Flugzeugs, die
versteckten Fächer und Gänge hinter den Verblendungen
und auch die Steckordnung im riesigen Kabelkasten. Natürlich
kann hier jemand verschwinden und unbemerkt irgendwo festgehalten
werden. War aber nicht die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Verstecks
die Grundidee? Vielleicht aber war die Grundidee ja nur, daß
Mütter sich nicht irren, wenn es um ihre Kinder geht. Ein wenig
lahm für einen Thriller. Von Jodie Foster wünschen wir
uns, daß sie aufhört, sich zu irren, wenn es um ihre
Filme geht.
Quelle:
F.A.Z.
(Verena Lueken) , 19.10.2005, Nr. 243 / Seite 35
19.10.2005:
ORF-Kritik Lücken auf wie die Ozonhülle um die Erde
[...] Die Auflösung des Rätsels weist Lücken auf
wie die Ozonhülle um die Erde, doch gleichsam wider Willen
lässt sich dem Film thematisch dennoch Einiges abgewinnen.
Hier [...] wird ein Klima allgegenwärtigen Misstrauens gepflegt,
wie es in Amerika nach 9/11 an der Tagesordnung zu sein scheint.
Jeder, auch der Sitznachbar im Flugzeug, kann der Feind sein, auf
niemanden, auch nicht auf die Crew und das Sicherheitspersonal,
ist Verlass, und bärtige Araber locken ohnehin die Aggressionen
auf sich.
[...] Schwentkes Bilder sind so glatt poliert und überraschungsfrei,
dass die Studiobosse im heutigen Hollywood den Mann wohl ständig
an sich binden werden. Dabei hat der Film formal durchaus seine
Qualitäten: Der Beginn am Berliner Alexanderplatz verspricht,
samt photogen-brüchiger Hausfassade, mehr als der Rest der
Geschichte halten kann, und dass Jodie Foster auch das Telefonbuch
anrührend zu interpretieren wüsste, ahnte man auch vorher
schon. [...] (Text: Hans Langsteiner)
Quelle: http://oe1.orf.at
17.10.2005:
Ins Kino, um Jodie Foster zu sehen
Bei Jodie Foster ist es wie bei Robert De Niro: Viele Kinozuschauer
gehen allein ihretwegen in einen Film. Auch der Flugzeug-Thriller
"Flightplan - Ohne jede Spur" lebt von der 42 Jahre alten
Ausnahmeschauspielerin.
[...] Ähnlich wie bei "Das Wunderkind Tate" schlüpft
Jodie Foster in die Rolle der Löwenmutter, die um ihr Kind
kämpft. Sie spielt die in Berlin lebende Amerikanerin Kyle,
die ihren Mann auf tragische Weise verliert, als dieser von einem
Dach stürzt. Auf dem Rückflug in die USA verschwindet
ihre Tochter spurlos. Niemand im Flugzeug will das Kind gesehen
haben. Kyle findet sich in der an Hitchcock erinnernden Situation
wieder, dass ihr niemand glaubt. [...]
Anderthalb Stunden lang leidet der Zuschauer mit der Heldin und
rast mit ihr durch den verwinkelten, futuristischen Jumbo Jet, der
an den neuen Airbus A 380 erinnert. Gedreht wurde in einem eigens
gebauten, zweigeschossigen Flugzeugmodell, das wirklich groß
genug ist, dass ein Kind darin verschwinden könnte. Die ersten
Szenen entstanden im künstlich verschneiten Berlin und am Flughafen
Leipzig.
[...] Für ihre Fans gibt es viele Großaufnahmen (Kamera:
Florian Ballhaus). Sie belegen, dass sich die zweifache Mutter vermutlich
keiner Botox-Kuren gegen Fältchen unterzieht und mit den Jahren
eher noch an Ausstrahlung gewinnen wird.
Die Filmheldin nimmt es mit so viel Verve mit den 425 Passagieren
und der Crew auf, dass sich ein US-Kritiker sogar hinterher im Scherz
wünschte, Foster wäre seine eigene Mutter. [...]
[...] Was hinter dem Verschwinden des Kindes steckt, soll nicht
verraten werden. Ein Knüller ist die Auflösung aber nicht.
Kaum eine Sekunde zweifelt der Zuschauer, dass die sechsjährige
Tochter Julia (Marlene Lawston) wirklich existiert, auch dann nicht,
als Kyle dem Kapitän (wie aus einem Lufthansa-Prospekt: Sean
Bean) beichtet, dass sie seit dem Tod des Mannes Tabletten nimmt.
Aber warum hat niemand an Bord das Mädchen bemerkt? Warum steht
es auf keiner Passagierliste?
Die verzweifelte Kyle sucht Hilfe bei den Flugbegleiterinnen (Erika
Christensen, Kate Beahan), aber die Suche bleibt erfolglos, bis
die Situation über den Wolken eskaliert. Deutlich sind die
Bezüge zu den Anschlägen vom 11. September 2001: An Bord
gibt es einen charismatischen Air Marshall (Peter Sarsgaard), der
für Sicherheit sorgt, und arabische Männer, die unter
Verdacht geraten. [...]
Quelle: www.sol.de
(von Caroline Bock, dpa)
13.10.2005:
Jodie Foster "liebt" Berlin
Mit Bravo-Rufen für Hauptdarstellerin Jodie Foster ist
die Deutschlandpremiere ihres neuen Films "Flightplan - Ohne
jede Spur" in Berlin gefeiert worden. In den USA ist der Film
bereits ein Riesenerfolg. In drei Wochen spielte er rund 60 Millionen
Dollar ein.
Der Hollywoodstar bedankte sich anschließend im Kino Delphi
mit einem Kompliment an die Stadt Berlin. "Ich liebe diese
Stadt sehr", bekannte die zierliche US-Schauspielerin. Das
Drehen in dieser "wundervollen, romantischen und sehr vielfarbigen
Stadt" habe ihr gut gefallen. "Berlin hat sich in den
letzten Jahren sehr verändert. Ich könnte mir ernsthaft
vorstellen, hier zu leben", so die 42-Jährige. Knapp 100
Fans hatten zuvor stundenlang am roten Teppich ausgeharrt, um Foster
zu sehen.
Jodie Foster im eleganten schwarzen Seidenkleid von Armani mit großem
Rückenausschnitt gab unermüdlich Interviews und Autogramme.
Dabei brachte sie auch den einzigen deutschen Ausdruck unter, den
sie von den Dreharbeiten in Deutschland behalten hat: "Alles
klar?"
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| Jodie Foster in Berlin (Foto: dpa) |
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Jodie Foster gibt am Mittwoch (12.10.2005)
zur Deutschland-Premiere des Films «Flightplan - Ohne
jede Spur» vor dem Kino «Delphi» in Berlin
Autogramme.
(Foto: dpa) |
Quellen:
www.n-tv.de
www.n24.de
http://www.mz-web.de
12.10.2005:
Jodie Foster ist zurück in Berlin
Superstar Jodie Foster ist in der Stadt! Der Privatjet landete
Dienstag, 21.20 Uhr, auf dem Flughafen Tempelhof. Bevor sich die Kabinentür
öffnet, rollen sieben Limousinen aufs Flugfeld. Bodyguards flitzten
umher. Und dann kommt Jodie die Gangway runter. Ganz lässig.
Sie trägt Jeans mit schwarzer Jacke über einem knappen Oberteil,
lächelt strahlend. Mit einem silbernen Mercedes, S-Klasse, geht
es sofort ins "Ritz Carlton" am Potsdamer Platz.
Die große Deutschland-Premiere wird heute abend um 20 Uhr im
Delphi in der Kantstraße gefeiert. Die anschließende Premieren-Party
findet im Ludwig Erhard Haus statt. Berlin glamourt.
Natürlich Berlin. Kein anderer Ort in Deutschland wäre für
diese Premiere in Frage gekommen. Schließlich spielt die US-Produktion
"Flightplan" teils in Berlin. Zudem wurden hier Schlüsselszenen
gedreht. Also sollten am Abend Hauptdarstellerin Jodie Foster und
ihr deutscher Regisseur Robert Schwentke vor dem Traditionskino Delphi
an der Kantstraße über den roten Teppich schreiten.
Berlin ist für 42jährige eine der Stationen ihrer europäischen
Promo-Tour, die sie heute nach Barcelona führt. Ihrem Filmverleih
zufolge, reist die zweifache Oscar-Preisträgerin und Mutter zweier
Söhne ohne private Begleitung.
Für außerberufliche Vergnügungen, etwa einen Bummel
durch die Berliner Mitte, werde dem Besuch aus Los Angeles wohl auch
kaum Zeit bleiben, hieß es. Nachdem sie im Ritz Carlton eingecheckt
hatte, standen für sie gestern Interviews auf dem Programm. Nach
kurzer Ruhepause wollte sie am Abend per Limo ins Delphi fahren. Ungewiß
war, ob sie bei der anschließenden Premierenparty im bislang
in Zusammenhang mit Glamour-Ereignissen eher unauffälligen Ludwig-Erhard-Haus
an der Fasanenstraße vorbeischauen würde.
Nicht weit davon hatte Foster im Dezember 2004 Szenen für "Flightplan"
an der Pariser Straße gedreht. Mit Kunstschnee wurde damals
der winterliche Look noch verstärkt. Auch in Babelsberg drehte
die Crew um den Stuttgarter Regisseur Schwentke, der sich Florian
Ballhaus, den Sohn von Berlins Filmexport Nummer eins, Michael Ballhaus,
hinter die Kamera holte.
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Jodie steigt aus dem Flieger. Sie lächelt,
trägt Brille.
Am Auto ihre Freundin Cydney Bernhard
Foto: Dirk Lässig |
Quellen:
www.welt.de
http://bz.berlin1.de
06.10.2005:
Preview von Flightplan in Stuttgart
Am 19. Oktober findet in Stuttgart die
bundesweit einzige Preview des neuen Foster-Films "Flightplan"
statt: 20 Uhr, Gloria-Kino. Kinostart in Deutschland ist am 20. Oktober.
Am kommenden Mittwoch feiert die zweifache Oscar-Preisträgerin
in Berlin die Deutschland-Premiere ihres neuen Films "Flightplan",
der in den USA bereits zum Spitzenreiter an den Kinokassen avancierte.
Bereits kurz nach seinem Start in den USA katapultierte sich
"Flightplan" Ende September mit einem Einspielergebnis von
24,6 Millionen Dollar an die Spitze der amerikanischen Kino-Charts.
Anfang dieses Monats reichten bei starker Konkurrenz 15 Millionen
Dollar für einen erneuten ersten Rang. Dass US-Flugbegleiter
zum Boykott des Films aufgerufen haben, hat der Sache offenbar also
nicht geschadet. Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de
29.09.2005:
Boykott-Aufruf von Jodie-Foster-Film "Flightplan"
Der neue Action-Thriller mit Jodie Foster in der Hauptrolle
sorgt für Aufruhr unter den Flugbegleitern in den USA. Das Vertrauen
der Passagiere in die Flugzeugbesatzung werde durch "Flight Plan"
erschüttert. Gleich drei Flugbegleiter-Verbände in den USA
haben deshalb zum Boykott des Films "Flightplan" aufgerufen.
(Die drei Organisationen repräsentieren gemeinsam 80.000 Flugbegleiter
von 23 Airlines.)
In dem Disney-Streifen spielt sie eine Mutter, die an Bord eines Flugzeugs
nach ihrer Tochter sucht. Eine Stewardess und ein Air Marshal arbeiten
versteckt zusammen, um die Fluggesellschaft zu erpressen. Andere Flugbegleiter
behandeln Passagiere grob und verhalten sich teilnahmslos gegenüber
der von Foster gespielten Mutter.
Das Vertrauen der US-amerikanischen Flugbegleiter in ihre Kunden scheint
nicht sehr hoch zu sein: Sie befürchten, dass der neue Film mit
Jodie Foster bei den Passagieren Misstrauen gegenüber den Stewardessen
und Air Marshals erweckt.
Dass die Stewardessen als unfreundlich porträtiert werden, hätte
man ertragen: "Darüber könnten wir noch hinwegsehen.
Aber im Film den bösen Part zu spielen, das ist inakzeptabel»,
sagte Corey Caldwell, Sprecherin einer anderen Gewerkschaft, der «Los
Angeles Times". Sie ist sich sicher: "Es ist kein guter
Zeitpunkt, einen Film in die Kinos zu bringen, in dem ein Terrorist
als Flight Attendant auftritt." "Wir wollten nichts
anderes, als einen großartigen Actionthriller machen",
teilte das Unternehmen Disney in einer Stellungnahme mit. "Wir
sind zuversichtlich, dass das Publikum den Unterschied zwischen Fiktion
und dem unglaublichen Job, den die wirklichen Flugbegleiter jeden
Tag machen, unterscheiden kann."
Quellen:
www.vol.at
www.spiegel.de
www.blick.ch
26.09.2005:
Flightplan erobert Spitzenplatz der amerikanischen Kinocharts
Der Thriller "Flight Plan" mit Jodie Foster hat am Wochenende
den Spitzenplatz der nordamerikanischen Box-Office-Charts mit 24,6
Millionen Dollar erobert. "Flight Plan" ist die erste Nummer
eins für Disneys Filmvertrieb Buena Vista seit fünf Monaten.
Quelle:
www.spiegel.de
24.09.2005
Gemischte US-Kritiken zu "Flightplan"
Der Luftfahrt-Thriller "Flight Plan - Ohne Jede Spur" von
dem deutschen Regisseur Robert Schwentke, hat in den USA gemischte
Kritiken erhalten.
Für den Star-Kritiker Roger Ebert ist "Flight Plan"
ein "spannender Thriller mit einer hieb- und stichfesten Story".
Die erste Hälfte gleiche einem Hitchcock-Klassiker, doch dann
wird es "reiner Steven Seagal", kommentiert die "Minneapolis
Star Tribune". Auch die "Los Angeles Times" bedauert
ein "Rambo"-ähnliches Ende.
Quelle: portale.web.de
17.09.2005
Premiere für Flight Plan am 12.10.2005
in Berlin
Jodie Foster stellt am 12. Oktober ihren neuesten Thriller "Flightplan
- Ohne jede Spur" bei einer Deutschlandpremiere im Berliner Delphi
vor. Mit besonders aufwendig gestalteter Einladung, ganz im Stil eines
Bord-Tickets nämlich, lädt Filmverleih Buena Vista so in
jene Stadt, in der große Teile des Films gedreht wurden. Filmstart
in Deutschland ist der 20. Oktober.
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| Jodie Foster bald in Berlin |
Quelle: http://morgenpost.berlin1.de
16.08.2005
"Flightplan - ohne jede Spur"
ab 20.10.2005
im Kino
Endlich ist es soweit - am 20.10.2005 ist Jodie Foster wieder auf
der Leinwand zu sehen.
Quelle: www.zelluloid.de
16.12.2004
Jodie Fosters Dreh am Flughafen in Schkeuditz

Jodie Foster in Schkeuditz (Foto: Lutz
Winkler)
Der Auftakt des Thrillers "Flight Plan" wurde in Schkeuditz
gedreht, obwohl der Ort in dem Drehbuch gar nicht vorkommt. „Denn
nichts ist so, wie es scheint: Der Flughafen wird in dem Film nicht
Leipzig/Halle, sondern Berlin heißen. Die angezeigten Flüge
sind frei erfunden, die Uhren zeigen stets die gleiche Zeit an. Werbeplakate
und Gepäckwagen sind Requisiten und die allermeisten Fluggäste
an dem Abend Statisten. Echt ist eigentlich nur der Star in der Hauptrolle:
Jodie Foster.
Tausende hatten sich für das Casting der Fluggäste in Leipzig
vor zwei Wochen gemeldet, genommen wurden vielleicht zweihundert.
Gegen 21 Uhr füllen sie das […] leere Terminal […]
Nach einer kurzen Einweisung nehmen die Statisten ihre vorgegebene
Position auf den Rollbändern ein, und dann wird das Aufundabgehen
geprobt. […]. "Mindestens 50 Mal haben wir die Einstellung
geübt." Sagt eine junge Frau. […] Ob der Nebenjob
als Statistin Spaß macht? Der Antwort weicht die junge Frau
aus. Wann sie nach Hause gehen kann, weiß sie auch nicht. Hollywood
ist grausam. Die Statisten sind nicht die einzigen, die sich in Geduld
üben müssen. "Bis vier Uhr früh müssen wir
da sein", sagt die Angestellte eines Reisebüros. Denn die
Läden in dem Terminal bilden die Kulisse für die Airport-Szenen,
und Läden müssen natürlich geöffnet sein. Notfalls
bis zum frühen Morgen. Als Entschädigung gibt es 60 Euro
und das Gefühl, ein bisschen zum Film zu gehören.
Die Frage, die alle bewegt: Werden sie Jodie Foster an dem Abend sehen?
Die Frage bleibt bis nach Mitternacht spannend. Von Stars ist weit
und breit nichts zu sehen. Aufgeregte Techniker schleppen Lampen,
Kabeltrommeln und Mikrofone heran. Nervöse Sicherheitsleute versuchen
vergeblich, eingeschleuste Fotografen zu enttarnen. Kommandos auf
Deutsch und Englisch füllen die Halle - nur ein kleines, blondes
Mädchen sitzt völlig unbeteiligt auf einem großen
Regisseursstuhl und schlürft eine Cola. Es ist die Filmtocher
von Jodie Foster, die auf dem Flug in die USA auf mysteriöse
Weise verschwindet.
Kurz vor 23 Uhr stellen sich die Statisten noch einmal auf. Und nun
wird es Ernst. Der Kameraschlitten rollt heran, die Beleuchter schalten
die Spots ein und dann kommt sie - Jodie Foster! […] Das Haar
zu einem Bob geknotet, grauer Wollpullover, schwarze Anzugshose, eher
unscheinbar. Und dann geht alles sehr schnell. "Wir drehen, Action,
Background Action..." Die Statisten setzen sich in Bewegung,
der Kameraschlitten rollt an, der Hollywood-Star betritt das Rollband.
Die Szene dauert vielleicht eine Minute, dann heißt es "Cut"
und "Das Ganze noch einmal von vorn." Drei, vier Durchgänge,
dann ist das Team zufrieden. Und müde.“
[aus:
www.mz-web.de]
16.12.2004 Jodie Foster dreht am Flughafen
Leipzig-Halle
Jodie Foster ist seit Mittwoch zu Filmaufnahmen am Flughafen Leipzig/Halle.
In dem Film wird dabei der Leipziger Flughafen als Berliner Airport
ausgegeben.
Jodie wollte die Zeit vor Drehbeginn zu einem Rundgang im neuen Museum
der Bildenden Künste nutzen.
Den Angaben zufolge sollten die Dreharbeiten ab Einbruch der Dämmerung
beginnen und voraussichtlich bis in die Nachtstunden hinein andauern.
Auch am Donnerstag und Freitag steht sie für einzelne Szenen
des Films vor der Kamera. Mit am Set befinden sich auch viele erst
kürzlich ausgewählte Leipziger Komparsen.
Ihre Fans werden die zweifache Oscar-Preisträgerin nach Auskunft
der Agentur Just Publicity aber kaum zu Gesicht bekommen. Die Drehorte
am Terminal B, im Check-in-Bereich und im Sicherheitsbereich sind
komplett abgeschirmt.
[aus:
www.lvz-online.de] [aus:
www.sz-online.de] [aus:
www.freiepresse.de]
09.12.2004 Jodie Foster dreht bis zu
15 Stunden am Tag

Jodie Foster mit Regisseur Robert Schwentke
Foto: dpa
Jodie Foster bleibt nicht viel Zeit zum Bummeln. Sie muss
frühmorgens zur Maske und fällt spätabends müde ins Hotelbett. Zehn
bis 15 Stunden wird täglich gedreht.
Gestern wurde auf dem stillgelegten Gelände des Oskar-Helene-Heims
an der Zehlendorfer Clayallee gedreht. In einer Drehpause gegen 19
Uhr erzählt die auffallend gut gelaunte und trotz des anstrengenden
Drehpensums überhaupt nicht erschöpft wirkende Hauptdarstellerin,
welche traurigen Szenen sie in ihrer Rolle der Kyle Pratt gerade gedreht
hat: in der Pathologie muß sie ihren plötzlich verstorbenen Ehemann
David identifizieren.
Jodie Foster weiter über ihre Rolle: "Anschließend bereitet sich Kyle
mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia, gespielt von Marlene Lawston,
auf ihren traurigen Rückflug von Berlin in die USA vor, der die Familie,
einschließlich Davids Sarg, nach Hause bringen soll." Die Mutterrolle
spielt sie indes besonders gern, "Mutter zu sein ist ein großer Teil
meines Lebens", sagte die Mama von Charles, (6) und Kit (3).
Was mag sie an Berlin besonders? "Das Pergamonmuseum, Schnitzel essen
gehen und das KaDeWe", lacht Jodie, die nur einen einzigen Satz auf
Deutsch sagen kann: "Das ist wirklich nett". Überhaupt sei Berlin
eine faszinierende Stadt mit seinen sowohl historischen, aber auch
den ganz modernen Bauten.
Eine Stunde Dreh in Berlin kostet rund 20 000 Euro. Allein zehn Leute
sind hinter der Kamera aktiv, rücken den Star unter Anleitung des
deutschen Kameramannes Florian Ballhaus ins rechte Licht. Gedreht
wird in Berlin der Beginn des Thrillers: Die Vorbereitungen zu dem
Nonstop-Flug von Berlin nach New York. [aus:
www.morgenpost.berlin1.de]
08.12.2004 Jodie Foster würde gerne
Liebeskomödie drehen
"Jodie Foster [...] würde gerne einmal in einer
romantischen Rolle vor der Kamera stehen. „Ich liebe
Thriller“, sagte die amerikanische Schauspielerin am Mittwochabend
in Berlin. „Aber ich würde auch gerne einmal in einer romantischen
Liebeskomödie spielen, dafür fehlen allerdings die Angebote“,
meinte die 42- Jährige. „Um ehrlich zu sein: Ich wirke
wohl nicht wie der besonders romantische Typ.“ [...]
Zur Entspannung habe sie sich bereits das Pergamon-Museum angesehen
oder sei einfach durch die Straßen der Stadt gelaufen. Besonders
angetan habe es ihr außerdem die deutsche Spezialität Schnitzel.[...]
" [aus:
www.handelsblatt.com]
08.12.2004 Die Drehorte von "Flightplan"
in den nächsten Tagen
"Am Montag und Dienstag wurde unter großem technischen
Aufwand, inklusive Schneekanonen, in der Pariser Straße gedreht.
Dort haben die Babelsberger Location Scouts den Eingang des Hauses
gefunden, in dem Jodie Foster im Film wohnen und das sie Richtung
Amerika verlassen wird.
Die Innenaufnahmen werden in wenigen Tagen in der Mommsenstraße
gedreht, dazwischen liegen am Donnerstag Dreharbeiten in einem Hinterhof
in der Willibald-Alexis-Straße Ecke Kloedenstraße in Kreuzberg.
Heute hat das Team zu einem Drehortbesuch ins Oskar-Helene-Heim eingeladen."
[aus:
www.tagesspiegel.de] "Später, auf der Leinwand,
wird man Jodie Foster beim Kofferpacken sehen, wie sie ins Taxi steigt
und am Flughafen eincheckt. Die Innenaufnahmen des Action-Thrillers
wurden bereits in einem nachgebauten Flugzeug in Los Angeles fertiggestellt."
[aus:
www.welt.de]
07.12.2004 Jodie residiert in der Präsidentensuite
im Hotel "Interconti"

Jodie wird für die nächste Szene
fertig gestylt. Foto: Schroewig
Jodie Foster, 42, dreht seit Montag in Charlottenburg. Hohenzollerndamm,
Ecke Fasanenstraße, den Thriller "Flightplan". Und weil der Film im
winterlichen Berlin spielt, musste Kunst-Schnee her. "Seit
Sonntag ist Filmstar Foster in Berlin. Mitgebracht hat sie eine rund
200 Mann starke Crew aus Amerika. Die Schauspielerin residiert in
Berlin königlich - Präsidentensuite im Hotel "Interconti", mit Blick
über die ganze Stadt. Ihre Film-Kollegen wohnen gleich gegenüber im
"Schweizerhof" an der Budapester Straße." [aus:
www.bz.berlin1.de] "Jodie Foster wohnt während
der Dreharbeiten in Berlins sicherstem Hotel, dem Interconti. Dort,
wo schon der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, US-Außenminister
Colin Powell und der afghanische Präsident Hamid Karsal logierten
- in der Präsidentensuite. Die 200-Quadratmeter-Zimmerflucht
mit Videoüberwachung und abhörsicherer Telefonanlage wurde
1998 in eine Art Hochsicherheitstrakt umgebaut. Die Suite bietet auch
einen Schlafraum für einen Leibwächter. Vom Fenster aus
kann Jodie Foster über das Katharina-Heinroth-Ufer in den Tiergarten
gucken." [aus:
www.welt.de]
06.12.2004
Drehbeginn von "Flightplan" in
Berlin - Mittwoch Pressekonferenz
Die Dreharbeiten des Thrillers "Flightplan" in Berlin
haben begonnen. Die Produzenten ließen gestern wissen, dass
Jodie Foster ihre Arbeit an der Spree aufgenommen hat. Wie es ihr
in Deutschland gefällt und welche Pläne sie in Berlin hat,
wird sie morgen in einer Pressekonferenz verraten. Ort und Zeit sind
bislang geheim. Die Studioaufnahmen in Los Angeles sind abgeschlossen.
[aus:
www.welt.de]
04.12.2004 Jodie
Foster dreht ab Montag 06.12.2004 in Berlin
Jodie Foster stellt in Berlin ihren neuen
Film vor. Foto: AP
Jodie Foster wird dieses Wochenende in Berlin erwartet. Am
Montag starten die Dreharbeiten zu ihrem neuen Kinofilm "Flightplan"
an Originalschauplätzen in Berlin. An diesem Mittwoch wird Foster
in der Hauptstadt erstmals Einzelheiten zu dem Psychothriller und
dem Berliner Dreh bekannt geben. Die Flughafen-Sequenzen werden allerdings
erst am 15./16. Dezember am Flughafen Leipzig gedreht. "Flightplan"
soll am 27. Oktober 2005 in die Deutschen Kinos kommen. [aus:
www.wams.de]
29.11.2004 5000
bei Casting für "Flightplan" in Leipzig
Bis die erste Klappe zu den Dreharbeiten für "Flightplan"
am Flughafen Leipzig-Halle fällt, sind es noch gute zwei Wochen.
Und obwohl Jodie Foster noch nicht eingecheckt hat - die Menschen
standen gestern bereits Schlange - nach einem Job an der Seite des
Stars.
Etwa 5000 Menschen waren beim Casting im Hotel Westin, jeder wollte
eine der 1000 Komparsen-Rollen im Kino-Thriller. Iris Müller,
Chefin der gleichnamigen Casting-Agentur, konnte es nicht präziser
fassen, als: "Wir brauchen Mütter mit Kindern, Rentner,
Geschäftsleute, Ausländer. Eine bunte Mischung wie in einer
Schalterhalle eben."
Am 15. und 16. Dezember ist es soweit. Wer dabei sein darf, entscheidet
die Agentur-Chefin erst in etwa 14 Tagen. [aus:
www.lvz-online.de]
13.11.2004 1000
Komparsen für Flightplan gesucht
"Es ist die wohl einmalige Chance, an der Seite eines
Weltstars in einem Hollywood-Streifen mitzuspielen: Für den neuen
Psychothriller mit Jodie Foster [...] sucht die Produktionsfirma noch
1000 Komparsen. Gedreht wird im Dezember auf dem Leipziger Flughafen.
[...] Weil sich die Berliner Flughäfen für die Innendrehs
nicht eignen, dient der neue Terminal des Leipziger Airports am 15.
und 16. Dezember als Filmkulisse. „Für die Flughafenszenen,
die nachts gedreht werden, brauchen wir noch rund 1000 Komparsen jeden
Alters und jeder Nationalität“, sagt Produktionsagentin
Iris Müller. Auch Kinder, Hunde und echte Freaks sind erwünscht.
Immerhin soll Leipzig mal für ein paar Stunden einen gut frequentierten
Weltflughafen mimen.
Das Casting für die Komparsenrollen findet am 28. November ab
10 Uhr im Leipziger Hotel WESTIN statt. Der Job wird pauschal mit
120 Euro vergütet. Hoffnungen auf ein gemeinsames Foto mit Jodie
Forster sollte sich aber niemand machen. Müller: „Fotografieren
ist bei den Drehs strengstens verboten.“ [...]"
[aus:
www.sz-online.de]
09.11.2004
Jodie Foster dreht im Dezember in Babelsberg
und in Leipzig
"Anfang Dezember wird Jodie Foster [...] zu Dreharbeiten
für den Thriller „Flightplan“ nach Babelsberg anreisen.
Rund zwei Wochen will der deutsche Regisseur des Hollywood-Streifens,
Robert Schwentke, [...] in Berlin drehen – laut Drehbuch ist
die Hauptstadt ein Original-Schauplatz. [...] Den Produktionsservice
für „Flightplan“, angefangen von der Motivsuche über
die Filmcrew bis zur Straßensperre, übernimmt Studio Babelsberg
Motion Pictures (SBMP).
Dass für den Hollywood-Streifen in Berlin gedreht wird, ist ein
Gemeinschaftserfolg zweier vormaliger Konkurrenten: Den Auftrag haben
Stuart Pollock, der für die NDR-Tochter Studio Hamburg in Los
Angeles arbeitet, und Sytze van der Laan, Vorsitzender Geschäftsführer
der Studio Hamburg Produktion, an Land gezogen. SBMP hat die US-amerikanischen
Produzenten von Touchstone Pictures und Imagine Entertainment mit
seinem Serviceangebot überzeugt. Auf dem Babelsberger Studiogelände
sind SBMP und Studio Hamburg mittlerweile direkte Nachbarn: Die NDR-Tochter
hat das Fernsehzentrum auf dem Gelände komplett erworben. [...]"
[aus:
www.pnn.de]
Am 15. und 16. Dezember
"wird sich der Flughafen Leipzig-Halle in
Hollywood verwandeln:" Dann "ist [...] Jodie Foster [...]
nach Informationen der «Leipziger Volkszeitung» [...]
in den Schkeuditzer Schalterhallen für Szenen zu ihrem neuen
Thriller «Flightplan» unterwegs. [...] Nach heutigen Planungen
kommt er am 27. Oktober 2005
in die Kinos.
[aus:
www.freiepresse.de]
[...]
"Dass auf dem Flughafen Leipzig/Halle gedreht
wird, steht fest. Nur das Datum ist noch nicht klar", bestätigte
die Sprecherin von Studio Babelsberg Motion Pictures, Bianca Folger,
am Dienstag. Frühere Presseberichte hatten Mitte
Dezember als Drehtermin in Leipzig angegeben. Die Dreharbeiten begannen
am 20. September in Los Angeles.
Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass Foster sich
in Berlin, dem Ausgangspunkt des Films, nach Drehorten umgesehen hat:
eine Wohnung in der Nähe des Ku'damms, Krankenhäuser, Krematorien
und Leichenhallen. Die Produzenten Brian Grazer und Robert di Nozzi
haben einem Bericht der "Welt" zufolge in Charlottenburg
eine 300 Quadratmeter große Wohnung gemietet. Im November sollen
die Dreharbeiten in Berlin beginnen.
Wenn Jodie Forster auf dem Flughafen Leipzig/Halle vor der Kamera
stehe, werde der reguläre Flugbetrieb davon nicht beeinträchtigt,
[...]. Aber
vielleicht hat ja der eine oder andere Fluggast Glück und kann
sich seine Bordkarte von der berühmten Hollywood-Schauspielerin
signieren lassen.
[aus:
www.mz-web.de]
27.08.2004: Jodie
Foster dreht in Charlottenburg
"Die Hollywood-Schauspielerin steht im November für
den US-Thriller "Flightplan" vor der Kamera [...] Jodie
Foster ist gestern in Berlin gelandet und steht hier [...] Ende November
für eine Woche vor der Kamera für den Thriller "Flightplan".
[...]
Zunächst wurden Locations besichtigt: außer einer Wohnung
in Kudamm-Nähe Krankenhäuser, Krematorien und Leichenhallen.
Die Produzenten Brian Grazer und Robert Di Nozzi haben für die
Filmaufnahmen eine 300 Quadratmeter große Altbauwohnung mit
einer Zimmerflucht in Charlottenburg angemietet.
Die Regie hat Robert Schwentke aus Thüringen übernommen.
Für ihn ist das US-Projekt mit Jodie Foster [...] in der Hauptrolle,
sein Hollywood-Debüt. Der Streifen soll Mitte 2005 bundesweit
im Kino anlaufen. [...]
Die Amerikaner nutzen für ihre aktuelle Produktion nicht [...]
die Film-Studios in Babelsberg. Sie haben aber Berliner Location-Scouts
beauftragt, die wiederum Hand in Hand mit einer Agentur arbeiten,
die Wohnungen vermietet. Die Agentur führt Kartei über Domizile,
die von Privatpersonen für Dreharbeiten vermietet werden. Zunächst
nahmen die Berliner Helfer eine Wohnung zwischen Lietzenburger Straße
und Kurfürstendamm in Augenschein. Mit Seidentapeten, altem,
herrschaftlichen Stuck und Blick über die Dächer von Berlin.
Der Vertrag, so hört man, scheiterte daran, dass die Zimmer der
Wohnung nicht hintereinander lagen - und sich somit nicht für
eine hektische Fluchtszene eigneten. Die Hollywood-Experten entschieden
sich nun für eine andere Immobilie, auch in Kudamm-Nähe.
Das Drehbuch zu "Flightplan", einem Film im Stil der Hitchcock-Produktionen,
stammt aus der Feder der US-Autoren Peter Dowling, Terry Hayes und
Billy Ray. Der Film handelt von einer Witwe (gespielt von Jodie Foster),
die nach dem Tod ihres Mannes beschließt, mit ihrer Tochter
von Berlin in die alte Heimat Amerika zurückzukehren. Im Flugzeug,
auf einer Höhe von 30 000 Fuß, verschwindet die Tochter
plötzlich spurlos ...
Die 22-jährige Erika Christensen ("Traffic") spielt
die Tochter, Peter Sarsgaard ("Der Mann in der Eisernen Maske")
den Sitznachbarn der Mutter, der ihr bei der Suche nach ihrer Tochter
eine Stütze ist. Auch Sean Bean ("Der Herr der Ringe",
"Troja") ist für eine Rolle im Gespräch. [...]"
[aus:
www.welt.de]
04.08.2004:
Casting News zu Flightplan
"Wie der Hollywood Reporter berichtet wird Erika Christensen
(Voll Gepunktet) in dem Touchstone Pictures/Imagine Entertainment
Thriller Flightplan an der Seite von Jodie Foster und Peter Sarsgaard
spielen.
Der Herr der Ringe - Star Sean Bean ist ebenfalls für eine Rolle
im Gespräch, der Deutsche Robert Schwentke (Tattoo, Eierdiebe)
wird bekantnlich Regie führen. [...]"
[aus:
www.moviegod.de]
06.07.2004: Peter Sarsgaard in Robert
Schwentkes Flightplan?
"[...] Peter Sarsgaard (Shattered Glass, Garden
State) ist im Gespräch für eine Rolle in Flightplan, dem
kommenden Thriller mit Jodie Foster. Laut Hollywood Reporter sollen
die Dreharbeiten im September beginnen, [...]" [aus:
www.moviegod.de]
04.05.2004:
Jodie Foster in einem Film von Robert
Schwentke
Jodie Foster hat nach "Das Schweigen der Lämmer" und
"Panic Room" scheinbar ihre Leidenschaft für Thriller
entdeckt. Der Regisseur Robert Schwentke sorgte schon mit mehreren
"Tatort"-Filmen für Spannung. In Los Angeles bemerkte
man den talentierten Künstler allerdings erst, als er den düsteren
Thriller "Tattoo" drehte.
Im geplanten Thriller "Flightplan" von Disney und
Imagine, spielt Jodie Foster eine amerikanische Witwe, die nach dem
Tod ihres Mannes mit der gemeinsamen Tochter von Europa zurück
in die USA fliegt. An Bord des Flugzeugs verschwindet ihre Tochter
plötzlich spurlos. Die Story, basierend auf einem Entwurf von
Peter Dowling.
Mit den Dreharbeiten soll Ende August/Anfang September begonnen werden,
Terry Hayes und Shattered Glass - Autor/Regisseur Billy Ray haben
nachträglich das Drehbuch umgeschrieben.
(Quellen: kino.de
(03.05.2004), moviegod.de
(04.05.2004) |