Hinckley
John Warnock Hinckley
Jodie in Taxi Driver
Jodie in
Taxi Driver
 
Jodie Foster - News 2003
 
News-Übersicht 2003

18.12.2003: Freigang für Reagan-Attentäter
18.12.2003: Jodie auf Sparflamme
04.12.2003: Foster bringt "Flora Plum" auf den Weg
20.10.2003: Jodie Foster im Salon von Andela Schäfer
13.10.2003: Jodie Foster protestiert gegen Piraterievorwurf
02.07.2003: Jodie Foster will ihr Französisch testen
23.06.2003:
Gastauftritt von Jodie Foster in «Un long dimanche de fiancailles»?
28.02.2003: Wird das Riefenstahl-Projekt doch nicht realisiert?
24.02.2003: Jodie spielt die Hauptrolle in "One Hundred Years On"
06.02.2003: Jodie Foster-Film bei Kinderfilmfest der BerlinaleBerlin
18.12.2003: Freigang für Reagan-Attentäter

Mit mehreren Schüssen versuchte John Warnock Hinckley 1981, den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan zu töten - um die Schauspielerin Jodie Foster zu beeindrucken. Nun, 22 Jahre danach, darf der Attentäter die psychiatrische Klinik, in der er untergebracht war, wieder ohne Begleitung verlassen.

Washington - Richter Paul Friedman entschied am Mittwoch, dass John Hinckley Jr. künftig allein seine Eltern besuchen dürfe. Der 48-Jährige, der seit 1982 in einer Klinik nahe Washington untergebracht ist, dürfe Tagesausflüge mit seiner Familie unternehmen. Wenn diese ohne Probleme verliefen, könne Hinckley auch über Nacht bei seinen Eltern bleiben. Reagans Ehefrau Nancy kritisierte die Entscheidung des Richters. Sie fürchte, Hinckley stelle noch immer eine Gefahr für die Öffentlichkeit dar, erklärte sie in einer Stellungnahme.

Hinckley hatte Reagan, dessen Pressesprecher sowie zwei Sicherheitsbeamte bei dem Attentat schwer verletzt. Während seines Verfahrens war er für nicht schuldfähig erklärt worden.

John Warnock Hinckley hatte sich von Martin Scorseses "Taxi Driver" (1976) inspirieren lassen: In dem Streifen droht der frustrierte Filmheld seiner Angebeteten, der Kind-Nutte Iris (gespielt von Jody Foster), er werde den Präsidenten umbringen, wenn sie ihn nicht liebe.

"Ich tue es für Dich", hatte Hinckley in einem nicht abgesandten Brief an Hauptdarstellerin Foster geschrieben, die - im ersten Semester an der Yale University - schon mehrere Briefe vom unbekannten Verehrer Hinckley erhalten hatte

Reagan
Hinckley
Jodie in Taxi Driver
Ex-Präsident Ronald Reagan: Ehefrau Nancy lehnt den Freigang ab (Foto: AP) John Warnock Hinckley: Ausflüge in die Umgebung der Hauptstadt (Foto: Reuters) Jodie Foster in "Taxi Driver": Briefe vom Attentäter (Foto: AP)

(Quelle: SPIEGEL ONLINE )
18.12.2003: Jodie auf Sparflamme

Ihren Söhnen zuliebe hat Jodie ihr leben umgekrempelt. Schon bei Charlie (5) trat sie kürzer. Nach Kits (2) Geburt löste sie ihre Produktionsfirma auf. jetzt will sie nur noch alle 2 Jahre drehen.

(Quelle: TV-Movie)

04.12.2003: Jodie Foster bringt "Flora Plum" auf den Weg

Happy End für "Flora Plum"! Das Langzeit-Projekt von Jodie Foster wird nun doch noch verfilmt. Den Stein ins Rollen brachte Luc Besson, der nun als Produzent einstieg.

Bereits 1997 plante Barry Mendel eine Verfilmung des Drehbuchs von Steven Rogers. Die Verfilmung scheiterte an der Finanzierung. Zwar nahm sich kurze Zeit später bereits Jodie Foster des Projektes an. Doch die Entwicklung des Stoffes zog sich hin.

Kurz vor Beginn der Dreharbeiten im Jahr 2000 hatte Nicole Kidman, die Wunschkandidatin für die Hauptrolle, immer noch nicht zugesagt. Und als sich mit Russell Crowe auch noch der männliche Hauptdarsteller verletzte, wurde die Verfilmung komplett auf Eis gelegt.

Als neue Hauptdarstellerin wurde anschließend Claire Danes heiß gehandelt. Doch die Produktionsfirma zog sich nach all den Querelen zurück. Foster schließlich stand dann für David Finchers "Panic Room" vor der Kamera.

Claire Danes und Ewan McGregor in den Hauptrollen:
Anscheined bastelte Foster jedoch im Hintergrund konsequent an der Story über ein Paar von Zirkusartisten während der Großen Depression weiter. Mit Ewan McGregor präsentiert sie unlängst einen neuen Hauptdarsteller und nun hat sich auch die Finanzierung geregelt.

Luc Besson steigt als Produzent ein und übernimmt mit seiner Firma den Großteil der Produktionskosten von 24 Millionen Dollar. Und Produzent und Regisseurin haben es nach der langen Zeit plötzlich mächtig eilig: Beginn der Dreharbeiten ist bereits im nächsten Frühjahr.

(Quelle: Kino.de, Los Angeles, 04.12.2003) --- mehr zu "Flora Plum"

20.10.2003: Jodie Foster im Salon von Andela Schäfer

Die WELT (Patrick Goldstein) - Dustin Hoffman, Oliver Stone, Jodie Foster - Andela Schäfer hat sie alle in ihrem Kosmetiksalon geknetet und gezupft

Eine 27 Jahre junge Jodie Foster war es, die Anfang 1989 bei Andela Schäfer an die Glastür klopfte und vorsichtig anfragte, ob man die ganze schöne Körperpflege möglicherweise auch oben in der Suite haben könne. "Oh Gott!", hat Frau Schäfer da gedacht, den Ersteinsatz ohne ihr komplettes Kosmetik-Arsenal vor Augen. Beherzt aber habe sie zugesagt und sei nach einer Tasse Tee von Fosters Mum im Wohnzimmer mit einer mobilen Schönheitsausrüstung ans Werk gegangen. So "lieb und bescheiden" sei ihr die zierliche Schauspielerin erschienen, dass sie sich später beim "Schweigen der Lämmer" gewundert habe, "wie stark sie auf der Leinwand wirkt".

(Quelle: DIE WELT)
13.10.2003: Jodie Foster protestiert gegen Piraterievorwurf

Los Angeles (PC Prefessional) - Nachdem Hollywood der Oscar-Jury aus Angst vor Raubkopien zukünftig keine DVDs oder Videokassetten mehr aushändigen will, wehren sich die Jury-Mitglieder.

Der Branchenverband Motion Picture Association of America (MPAA) hatte letzte Woche entschieden, dem Oscar-Gremium keine Filmkopien mehr zukommen lassen zu wollen. Damit will man verhindern, dass die Filme kopiert und dann auf dem Schwarzmarkt oder im Internet angeboten werden. Mehr als 130 Filmgrößen, unter anderem Robert Redford und Jodie Foster, protestieren nun in ganzseitigen Zeitungsanzeigen gegen diesen Boykott.

Das Vorgehen der MPAA würde nicht nur der Oscar-Jury unterstellen, Raubkopien von Filmen anzufertigen, sondern vor allem kleinere Produktionen benachteiligen. Werden nämlich keine Filmkopien mehr verteilt, müssten die Jury-Mitglieder sich ins Kino bequemen. Filme abseits des Hollywood-Mainstreams, die nur in wenigen und kleinen Kinos laufen, hätten viel geringere Chancen gesehen zu werden und somit auch kaum eine Möglichkeit, eine der begehrten Auszeichnungen zu gewinnen.

(Quelle: www.vnunet.de)
02.07.2003: Jodie Foster will ihr Französisch testen

Los Angeles (dpa) - Hollywoodstar Jodie Foster («Panic Room») verhandelt mit dem französischen Regisseur Jean-Pierre Jeunet um eine Rolle in dem Liebesdrama «Un long dimanche de fiancailles» (Eine sehr lange Verlobung). Foster, die gut französisch spricht, würde an der Seite von Audrey Tautou («Amelie») auftreten.

Dem «Hollywood Reporter» zufolge dreht sich die Story um eine junge Frau, die während des Ersten Weltkriegs die dunkle Vergangenheit ihres Verlobten aufdeckt. Die Dreharbeiten zu dem 50 Millionen Dollar teuren Projekt sollen im August beginnen. Der Franzose Gaspard Ulliel ist für die männliche Hauptrolle im Gespräch. ... mehr zum Film

(Quelle: Yahoo-News vom 02.07.2003)
23.06.2003: Gastauftritt von Jodie Foster in «Un long dimanche de fiancailles»?

Die «fabelhafte Amelie» Audrey Tautou steht wieder unter der Regie von Jean-Pierre Jeunet vor der Kamera. Die Dreharbeiten für «Un long dimanche de fiancailles» beginnen am 4. August, wie die Zeitung «Le Parisien» am Montag berichtete. [...] Er schildert dem Blatt zufolge die Suche der jungen Mathilde nach der Wahrheit über das Verschwinden ihres Verlobten im Ersten Weltkrieg.

Der Film hätte auch «Amelie zieht in den Krieg» heißen können, sagte Jeunet, dessen Kinomärchen über die Kellnerin Amelie allein in Frankreich mehr als acht Millionen Besucher anlockte. «Mathilde ist die Großmutter Amelies oder Amelie in einem anderen Leben.» 21 Wochen lang soll in Paris, der Bretagne und auf Korsika gedreht werden. Wahrscheinlich habe Oscar-Preisträgerin Jodie Foster einen Gastauftritt, berichtete die Zeitung. «Un long dimanche de fiancailles» soll im Herbst nächsten Jahres in die Kinos kommen. ... mehr zum Film

(Quelle: Yahoo-News vom 23.06.2003)
28.02.2003: Wird das "Riefenstahl-Projekt" doch nicht realisiert?

"Ich glaube nicht, dass der Leni Riefenstahl Film dieses Jahr in Babelsberg ueberhaupt realisiert wird, weil Gabriela Bacher, die ehemalige Babelsberg-Chefin, die Firma Ende letzten Jahres verlassen hat..." ... mehr zum "Riefenstahl-Projekt"

(Quelle: Beitrag aus dem Forum von "Sammy")
24.02.2003: Jodie spielt in "One Hundred Years On" die Hauptrolle

"One Hundred Years On" wird ein Western der anderen Art, in dem Männer - wenn
überhaupt - nur am Rande in Erscheinung treten ... mehr zu "One Hundred Years On"

(Quelle: cinezone.com)
06.02.2003: Jodie Foster-Film bei Kinderfilmfest der BerlinaleBerlin (dpa)

Hollywood-Star Jodie Foster gehört zu den Darstellern im Programm des Kinderfilm-
festes auf der diesjährigen Berlinale (6.-16. Februar). Sie wirkt in «Lost Heaven» -
dem Spielfilmdebüt des US-Regisseurs Peter Care - mit, den sie auch koproduziert hat.
Mit insgesamt 14 Spielfilmen und 16 Kurzfilmen präsentiert das 26. Kinderfilmfest der
Internationalen Filmfestspiele eines der umfangreichsten Programme seiner Geschichte.
Lost Heaven (The Dangerous Lives of Altar Boys), das Spielfilmdebut von Peter Care,
zeichnet sich insbesondere durch das intensive Zusammenspiel der jugendlichen Darsteller
mit ihrer Widersacherin aus. Als Schwester Assumpta brilliert hier Weltstar Jodie Foster,
die diesen provozierenden Film aus den USA auch koproduziert hat. Reale und animierte
Sequenzen vermischen sich und schicken das Publikum auf eine rasante Achterbahnfahrt
der Gefühle...

(Quelle: berlinale.de)
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