News-Übersicht
2006
19.11.2006: Jodie
Foster wird heute 44 Jahre jung! 08.11.2006:
"Inside
Man 2" geplant 31.10.2006:
"Flora
Plum" Projekt eingestellt 04.10.2006:
Echoes
of a Summer/Mesmerized wird als Doppel-DVD veröffentlicht
08.09.2006: Debüt
für Lenny Karavitz Tochter bei "The Brave One"
07.08.2006: Jodie
Foster verteidigt Mel Gibson
03.08.2006: Hat
Jodie Foster widerstrebende Kräfte in sich?
20.07.2006: Kommt
"Taxi Driver" als Computerspiel?
27.06.2006:
Zuverlässigkeit
und Professionalität sind für Jodie Foster wichtig
15.06.2006:
DVD zu
Inside Man ohne
Bonusmaterial
02.06.2006:
Dreharbeiten
von "The Brave One" sollen im August beginnen
17.05.2006:
Jodie Foster
bekommt Ehrendoktortitel
27.03.2006: "Inside
Man" mit Jodie Foster an der Spitze der Kino-Charts
23.03.2006: Jodie
Foster als "skrupellose Superfrau"
23.03.2006: Jodie
Foster trägt Schuhe für 900 Dollar
22.03.2006: Jodie
Foster: "Ich wäre ein schlechter Gesetzesbrecher"
21.03.2006: Prädikat
"besonders wertvoll" für "Inside Man"
16.03.2006: Interview
mit Regisseur Spike Lee über Inside Man
16.03.2006: Film-Review:
Inside Man (kino-zeit.de)
10.03.2006: Film-Review:
Inside Man (critic.de)
08.03.2006: Film-Review:
Inside Man (cinefacts.de)
01.03.2006: Jodie
Foster weiter unter den Top 10
14.02.2006: Jodie
Foster ab 23.03.06 mit "Inside Man" wieder im Kino zu sehen
13.02.2006: Flightplan-DVD
mit Jodie Foster ab 16.03.2006 im Handel
02.02.2006: Jodie
Foster Hauptdarstellerin im Thriller "The Brave One"
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19.11.2006:
Jodie Foster wird heute 44
Jahre jung!
Jodie freut sich sicher über eure Glückwünsche im Gästebuch
oder im Forum. |
08.11.2006:
"Inside Man 2" geplant
Laut ComingSoon entwickeln Spike Lee und Brian Grazer momentan einem
Sequel seines Thrillers "Inside Man" für Universal
Pictures und Imagine Entertainment.
Lee befindet sich in Verhandlungen für den Regieposten, arbeitet
jedoch bereits an einem Drehbuch mit Russel Gewirtz, dem Autor des
ersten Teils. Bislang gaben die beiden noch keine inhaltlichen Details
bekannt.
Nach Umsätzen ist Inside Man bis dato Spike Lees erfolgreichster
Film. An den Kinokassen in den USA erzielte er Einnahmen von mehr
als 90 Millionen US-Dollar. Im Ausland war der Film noch erfolgreicher
(184 Millionen US-Dollar). Auch in Deutschland belegte das Drama um
einen (fast) perfekten Banküberfall zeitweise Platz 1 der Kino-Charts.
Ob Jodie Foster wieder mit dabei sein wird, steht noch nicht fest.
Quellen: http://www.moviereporter.net
http://www.kino-zeit.de
http://www.moviegod.de
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31.10.2006:
"Flora Plum" Projekt
eingestellt
Das Regie-Projekt "Flora Plum" von Jodie Foster wurde eingestellt.
Quelle: www.zelluloid.de
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04.10.2006:
Echoes of a Summer/Mesmerized
wird als Doppel-DVD veröffentlicht
Am 10.10.2006 wird eine DVD mit 2 Jodie Foster Filmen veröffentlicht:
- Echoes of a Summer
- Mesmerized
Quelle: www.amazon.com
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08.09.2006:
Debüt für Lenny Karavitz
Tochter bei "The Brave One"
Ihr Vater ist der berühmte Rock-Sänger Lenny Kravitz, ihre
Mutter - Lisa Bonet - Schauspielerin und Star aus der "Bill Cosby
Show". Die mittlerweile 17-Jährige will ihr Talent im Schauspielfach
unter Beweis stellen. Wie die Online-Ausgabe der deutschen Zeitschrift
"Gala" berichtet, kommt Zoe erstmals an der Seite von Jodie
Foster zum Einsatz.
Quelle: http://oe3.orf.at
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07.08.2006:
Jodie
Foster verteidigt Mel Gibson
Nachdem in Hollywood vornehmlich betretenes Schweigen herrscht
nach Mel Gibsons antisemitischer Entgleisung, melden sich nun erste
Verteidiger zu Wort. Eine davon ist Jodie Foster.
Jodie Foster meint, Mel Gibson sei eigentlich "nett" - nur
habe er ein grosses Alkoholproblem, wie die "BBC" am 6.
August 2006 berichtet. Der Schauspieler wurde am 28. Juli wegen Fahrens
in angetrunkenem Zustand verhaftet. Während seiner Verhaftung
kam es zu unschönen Szenen: Er beleidigte die Polizeibeamten
und liess wüste judenfeindliche Parolen vom Stapel.
Foster nimmt ihren Kollegen Gibson nun in Schutz. Sie kennt den Schauspieler
von den Dreharbeiten zum Western "Maverick". Foster zur
"L.A. Times": "Er hat schon immer einen schlimmen Kampf
gegen den Alkoholismus geführt. Mel ist ehrlich, loyal, und nett,
aber der Alkoholismus ist der lebenslange Kampf von ihm und seiner
Familie. Ich wünschte mir so sehr, dass ich dort gewesen wäre
um sagen zu können, 'Tu das nicht, nimm diesen Drink nicht'."
Über den Inhalt von Mels Aussagen verliert Foster allerdings
kein Wort. [...] Quelle:
http://www.20min.ch
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20.07.2006:
Kommt
"Taxi Driver" als Computerspiel?
Nach 30 Jahren läuft "Taxi Driver" seit letzter
Woche wieder im Kino. Jetzt soll auch zum Film ein Computerspiel entwickelt
werden. "Das Pikante an dem Plan ist [...], dass damit
ausgerechnet ein Film zum Ballerspiel umgewandelt werden soll, der
selbst einst in Verruf geraten war, weil er dem Jodie-Foster-Fan John
Hinckley als Vorlage oder zumindest als Anreiz gedient haben soll,
als er 1981 sein Attentat auf Ronald Reagan verübte." Dem
Film wurde vorgeworfen, "er verherrliche die Selbstjustiz - dabei
zeigt er nur einen fehlgeleiteten Helden, dem die Selbstjustiz alles
andere als die erhoffte Erlösung bringt." [...] "Gerade
diese Erfahrung wird das Computerspiel wohl kaum vermitteln können.
Denn dort muß das Ziel ja zwangsläufig darin bestehen,
so viele Feinde wie möglich zu erledigen - und das ist wohl kaum
als ernüchterndes Erlebnis gedacht."
Regisseur Martin Scorsese hat erfolglos versucht, das Projekt zu stoppen,
doch zum Glück wird der Spieleentwickler Majesco Games wegen
geschäftlicher Schwierigkeiten die Entwicklung des Spiels erst
mal stornieren. Quelle:
http://www.faz.net
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03.08.2006:
Hat Jodie
Foster widerstrebende Kräfte in sich?
Die Leipziger Graphologin Irene Altmann analysiert Autogramme
von Weltstars.
Anhand Jodie Fosters Unterschrift - Jodie lenkt die Aufmerksamkeit
mit zwei Kreuzen auf ihren Nachnamen - kommt sie zu folgender Interpretation:
"Das verweist darauf, dass zwei sich widerstrebende Kräfte,
wie beispielsweise Verstand und Gefühl aufeinander treffen".
Quelle:
http://www.lr-online.de
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27.06.2006:
Zuverlässigkeit
und Professionalität sind für Jodie Foster wichtig
Hamburg (dpa) - Die Schauspielerin und Filmemacherin Jodie Foster
betrachtet Zuverlässigkeit als ihre große Stärke.
Das sei ihre große Stärke und einer der Gründe für
ihren Erfolg, so das Magazin "Galore".
Die Schauspielerin wörtlich: "Meine Geschäftspartner
können sich auf mich verlassen. Ich komme rechtzeitig zur Arbeit
und erzähle keine Lügen."
Schon als Kind habe sie gelernt, dass Professionalität das Wichtigste
ist, auch in Zeiten privater Probleme. Das habe sie schon von frühester
Kindheit an trainiert, denn bereits als Zweijährige brachte ihre
Mutter sie vor die Kamera. Kontakt zu Gleichaltrigen hatte sie daher
kaum. Die Schauspielerin dazu: "Ich sah eher auf andere Kinder
herab und wollte nichts mit ihnen zu tun haben." Sie habe sich
viel reifer als ihre Altersgenossen gefühlt.
Heute hat Jodie Foster allerdings Mitleid mit jungen Schauspielern.
Die Schauspielerin glaubt, dass neue Talente von den Medien "aufgefressen
würden, bevor sie überhaupt die Gelegenheit bekämen,
sich zu beweisen".
Quellen:
http://www.mainpost.de
http://www.chart-king.de
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15.06.2006:
DVD zu Inside Man ohne
Bonusmaterial
Die DVD zu Inside Man, die am 31.08.2006 erscheint, wird leider kein
Bonusmaterial enthalten, was bei einem derart aufwendigen und durchaus
erfolgreichen Film absolut unverständlich ist. Bild- und Tonausstattung
befinden sich im handelsüblichen Rahmen.
Hier kannst du die DVD Inside
Man vorbestellen
Quellen:
http://www.moviegod.de
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02.06.2006:
Dreharbeiten von "The
Brave One" sollen im August beginnen
Regisseur Neil Jordan hat den Cast zu seinem Thriller "The Brave
One" erweitert. Neben Jodie Foster und Terrence Dashon Howard
sollen Naveen Andrews and Mary Steenburgen mitspielen, wie der Hollywoodreporter
am 2. Juni 2006 berichtet. Howard wurde durch die Mystery-Serie "Lost"
dem deutschen Fernsehpublikum bekannt. Steenburgen spielte zuletzt
in der Serie "Die Himmlische Joan".
Jodie Foster spielt eine Frau, die einen brutalen Überfall
erlebt hat. Danach wird sie von Rache getrieben und will Selbstjustiz
üben. Andrews mimt ihren Verlobten, Howard übernimmt die
Rolle eines Polizisten und Mary Steenburgen darf Fosters Chefin spielen.
Die Dreharbeiten sollen im August beginnen. Der Film soll am 22. Juni
2007 in die US-Kinos im September 2007 in die deutschen Kinos kommen.
Quellen:
www.pro-sieben.de
www.moviegod.de
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17.05.2006:
Jodie Foster bekommt Ehrendoktortitel

Jodie Foster hat die Ehrendoktorwürde
an der Universität von Pennsylvania erhalten ( Foto: rtr)
21 Jahre ist es her, dass Jodie Foster
ihr Diplom an der Universität Yale in Empfang nahm. Jetzt war
sie als Festrednerin zur Diplomfeier an der Universität von Pennsylvania
geladen, die wie Yale zur "Ivy League" der besten amerikanischen
Hochschulen gehört.
Zugleich verlieh die Universität Jodie Foster einen Ehrendoktortitel.
Universitätspräsidentin Amy Gutmann begründete die
Auszeichnung mit Jodie Fosters Erfolg und Einfluß in der Unterhaltungsindustrie
und ihren vielfältigen Talenten vor und hinter der Kamera. Zugleich
nutze sie ihre Fähigkeiten, um auf soziale Probleme aufmerksam
zu machen.
Der Ehrendoktorhut ist nicht der erste der Schauspielerin, Regisseurin
und Produzentin: Bereits 1997 verlieh ihr "ihre" Universität
Yale einen Doktortitel ehrenhalber, zwölf Jahre nachdem sie dort
ihr Studium der Literatur mit einer Diplomarbeit über die Autorin
Toni Morrison mit der zweithöchsten Auszeichnung "magna
cum laude" beendet hatte.
Quelle:
www.welt.de
Dankesrede von Jodie Foster
Jodie Foster wurde von der Universität von Pennsylvania mit der
Ehrendoktorwürde der Künste ausgezeichnet. In Ihrer Dankesrede
amüsierte Miss Dr. h.c. Foster die Studenten mit Anekdoten aus
ihrer Studienzeit. Dann wurde sie ernst: Die Welt sei schlechter als
noch vor vier Jahren, sagte sie und rief die Studenten auf, das zu
ändern. Sie endete mit einem Beweis ihres Rapper-Talents und
gab Eminems "Lose Yourself" aus seinem Film "8 Mile"
durchs Mikro zum Besten: "Verpaßt eure Chance nicht, sie
kommt nur einmal im Leben."
Quelle:
www.abendblatt.de
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27.03.2006:
"Inside Man" mit
Jodie Foster an der Spitze der Kino-Charts
[...] " Der Bankraub-Thriller "Inside Man" setzte
sich am Wochenende an die Spitze der amerikanischen und deutschen
Kinocharts.
29 Millionen Dollar Umsatz an den nordamerikanischen Kinokassen -
das ist das bisher beste Startergebnis für den Regisseur Spike
Lee [...].
Auch in Deutschland konnte sich [...] "Inside Man" am Wochenende
durchsetzen. Mit 288 Kopien lockte der Thriller laut "Blickpunkt:
Film" geschätzte 240.000 Besucher - und das trotz vieler
konkurrierender Neustarts."
Quelle:
www.spiegel.de
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23.03.2006:
Jodie Foster als "skrupellose
Superfrau"
"[...] "Inside Man" ist die mit Sicherheit
erste Produktion der Weltfilmgeschichte, in der Jodie Foster als magnificent
cunt angesprochen wird. Im Englischen bezeichnet dies das böse
"Fo..."-Wort, nur noch viel böser. Jodie Foster war
im Kino bislang immer die Gute, die gute Mama zumal. Spike Lee inszeniert
sie nun glamourös als skrupellose Superfrau mit langem blonden
Haar, teurem weißem Kostüm, überdimensionierter roter
Hermes-Tasche, neun Zentimeter hohen Blahnik-Stilettos und blitzenden
Zähnen.
In "Inside Man" löst Foster als Madaline White diskret
die schmutzigen Probleme unanständig reicher und einflussreicher
Leute. Die Anwältin verdient viel Geld damit, die Geheimnisse
ihrer Klienten zu wahren, und weil sie soviel weiß, schuldet
ihr jeder irgendeinen Gefallen. Gerade ist Madaline dabei, für
Osama Bin Ladens Neffen ein Apartment in New York zu suchen, als sich
ein paar maskierte Leute in einer Bank in Manhattan verschanzen und
alle Kunden als Geiseln nehmen. Unter den Bedingungen etablierter
Terrorparanoia scheint das zunächst nur ein Fall für den
selbst nicht ganz sauberen Detective Keith Frazier (Denzel Washington).
Doch weil in einem der Bank-Tresorfächer brisante Dokumente lagern,
die den Bankpräsidenten mit den deutschen Nazis und dem Holocaust
in Verbindung bringen, wird es auch Madaline Whites Fall. [...]"
Quelle:
www.berlinonline.de
"[...] Jodie Foster, kalt und selbstsicher wie nie zuvor in ihrer
Karriere, trägt ihr elegantes Designerkostüm wie eine Wall-Street-Nahkampfausrüstung,
als sie klarstellt: "Hören Sie, Detective, worum es hier
geht, das sind Dinge, die ihre Besoldungsstufe überschreiten."
[...]
Quelle:
http://www.taz.de/pt/2006/03/23/a0184.1/text
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23.03.2006:
Jodie Foster trägt Schuhe
für 900 Dollar
Aus einem Gespräch mit Regisseur Spike Lee:
"[...] Wie war die Zusammenarbeit mit Jodie Foster?
Sie hat die Zeit des Drehs sehr genossen, aber das haben wir alle
getan. Sie sagte mir, dass sie in dieser Rolle glamourös aussehen
möchte. Sie trägt Schuhe für 900 Dollar, das erkenne
ich sofort, weil meine Frau ständig Schuhe kauft und ich die
Kreditkartenabrechnung sehe.[...]"
Quelle:
www.nordkurier.de
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| 22.03.2006:
Jodie Foster: "Ich wäre
ein schlechter Gesetzesbrecher"
Jodie Foster hätte Probleme, wenn sie ihren Lebensunterhalt
durch Verbrechen bestreiten müsste: "Ich wäre ein
schlechter Gesetzesbrecher. Manche Leute wissen genau, was sie zu
tun haben, wenn beispielsweise etwas Schlimmes wie ein Unfall passiert.
Ich aber kann mich dann überhaupt nicht bewegen. Ich brauche
erst mal 20 Minuten zum Nachdenken. [...] Meine Gehirnwindungen
funktionieren anders."
Quelle:
www.aargauerzeitung.ch
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21.03.2006:
Prädikat "besonders
wertvoll" für "Inside Man"
Der neue Bankraub-Thriller "Inside Man" des US- Regisseurs
Spike Lee ist von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat
"besonders wertvoll"* ausgezeichnet worden.
"Der Film ist selbst für ausgebuffte Kinogänger ein
Leckerbissen", begründete die Filmbewertungsstelle ihre
Entscheidung. Die Starbesetzung mit Denzel Washington, Clive Owen
und Jodie Foster biete "raffinierte und tiefgängige Unterhaltung".
* Ein Film-Prädikat ist etwas Besonderes. Es wird von den unabhängigen
Jurys der Filmbewertungsstelle Wiesbadem (FBW) vergeben und bedeutet
ein Gütesiegel für besonders gute und interessante Filme.
Quellen:
http://portale.web.de
www.presseportal.de
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16.03.2006:
Interview mit Regisseur Spike
Lee über "Inside Man"
Der amerikanische Regisseur Spike
Lee hat die generelle Anfeindung des islamischen Kulturkreises scharf
kritisiert. Alle gesellschaftlichen Missstände würden heute
in das Raster des Kulturkampfs gezwungen, sagte er der Wochenzeitung
"Die Zeit" . Sein neuer Film "Inside Man" setzt
sich mit der Verschärfung des amerikanischen Rassismus nach dem
11. September 2001 auseinander. Eine funktionierende multikulturelle
Gesellschaft hält er für unrealistisch: "An die Schmelztiegel-Scheiße
habe ich noch nie geglaubt. Dafür muss man weiß sein."
[...] "99 Prozent der Amerikaner kennen den Unterschied zwischen
Sikh und Muslim nicht", sagte Lee.
... zum
kompletten Interview
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16.03.2006:
Film-Review: Inside Man (kino-zeit.de)
"Allein schon der furiose
musikalische Auftakt von Inside Man ist eine gelungene Einstimmung
auf den neuen Spike Lee Film, einem grandios inszenierten Gangsterfilm.
[...] Inside Man ist eine grandiose Hommage an den amerikanischen
Polizeifilm der 70er Jahre, insbesondere an das Heist-Genre.[...]
Heist ist die amerikanische Bezeichnung für Raubüberfall,
die jeweiligen Filme befassen sich mit der Vorbereitung, der Durchführung
und den Folgen eines außergewöhnlichen Raubüberfalls.
[...] Mit der Drehbuchvorlage von Russell
Gerwirtz bekam Spike Lee die Gelegenheit seinen eigenen modernen,
fesselnden Heist-Film zu drehen und ganz in seiner Manier das Genre
zu zelebrieren. [...]
Für Inside Man hat sich Spike Lee eine durchaus sehenswerte
Besetzung gegönnt: [...] in großartigen
Nebenrollen die Oscarpreisträgerin Jodie Foster als zwielichtige
Businesswoman [...]
Bei dem Film gibt es kein überflüssiges Gramm Fett,
die Handlung wird zügig und flüssig erzählt. Bei Dialogen
wird sich nicht verhaspelt, jeder Satz sitzt. Das Produktionsdesign
hat eine klare Sprache. Kein Überfluss. Stilvoll, kühl,
minimalistisch ist es arrangiert. Perfekte Kostüme, kein Schnickschnack,
kein überflüssiges Beiwerk. Spike Lee setzt zum wiederholten
Male zwei Kameras ein, mit denen er das Geschehen geschickt einfängt.
Auf eine nahe intime Einstellung folgt eine losgelöste, entfernte
Kamera, die auf Schienen und Kränen immer wieder beeindruckend
um das Handlungsgeschehen kreist. [...]
Spike Lee [...] beweist mit Inside
Man, dass er auch griffige Gangsterfilme inszenieren kann. Der Film,
der eine wunderschöne Hommage an seine Vorgänger ist, kann
aber auch als hingebungsvolle Liebeserklärung an das Kino an
sich verstanden werden." (Katrin Knauth)
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10.03.2006:
Film-Review: Inside Man (critic.de)
[...] "Auf der einen Seite
ist Inside Man schnelle, aufwendig inszenierte und mit Stars gespickte
Hochglanz-Unterhaltung. Auf der anderen Seite ist es, nicht nur an
der Kameraarbeit und an der Musik des Jazztrompeters Terence Blanchard
erkennbar, ein Film des Autors Spike Lee, der im Mantel dieses Thrillers
wieder ein Porträt über New Yorker und ihre ethnischen Hintergründe
zeichnet. Er bereitet in witzigen Episoden einer Albanerin und ihrem
Mann die Bühne oder lässt Mastermind Russell kritische Worte für das
elektronische Spiel eines schwarzen Jungen, in dem sich „brothers“
gegenseitig eliminieren, finden. Auch ein zu Unrecht als arabischer
Terrorist beschuldigter und misshandelter Inder sorgt für Lacher und
illustriert parallel die aufgewühlte, von Vorurteilen und Diskriminierungen
getragene New Yorker Atmosphäre." [...] ... mehr
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08.03.2006:
Film-Review: Inside Man (cinefacts.de)
Story:
"Passen Sie gut auf, alles was ich sage hat eine Bedeutung"
ermahnt Dalton Russell die Zuschauer zu Beginn des Films. Was dann
folgt, sieht zunächst nach einem klassischen Polizeithriller
aus... mehr
Filmkritik:
"[...] Langsam wird klar, dass es sich nicht um einen konventionellen
Banküberfall handelt. Die Frage nach den Gründen bleibt
jedoch lange unbeantwortet. Das Drehbuch wartet mit vielen unerwarteten
Wendungen auf. So gelingt es dem Film, bis zu letzt die Spannung zu
bewahren. [...] Gleichzeitig lebt der Film von unglaublichem Dialogwitz
und Nebenrollen, die mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet wurden.
Hingegen bleiben die Hauptrollen trotz hochkarätiger Besetzung
eher flach, die Figuren sind mit nur wenig Persönlichkeit ausgestattet
und entsprechen im Großen und Ganzen den genretypischen Konventionen.
Vor allem Jodie Foster,
die als kühle, perfekt gekleidete Business-Lady Madeleine White
auftritt und sich gut dafür bezahlen lässt, die Drecksarbeit
zu machen und die Probleme anderer Leute aus der Welt zu schaffen,
bleibt blass." ... mehr
Fazit:
"Inside Man ist sicher Spike Lees bisher kommerziellster Film.
Doch der Regisseur spielt souverän mit den Konventionen des Polizeithrillers
und Geiseldramas. Die Hauptfiguren werden nur oberflächlich charakterisiert,
aber witzige Dialoge, ein intelligentes Drehbuch mit unerwarteten
Wendungen und die virtuose Kameraführung sorgen für gute
Unterhaltung."
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01.03.2006:
Jodie Foster weiter unter den
Top 10
Seit 2006 führt die 30-jährige Reese Witherspoon,
die Liste der höchstbezahlten Frauen an.
Jodie Foster bringt es auf 10 und 12 Millionen und Platz 8.
1. Reese Witherspoon (24,5 Mio. Dollar)
2. Julia Roberts (16,9 Mio. Dollar)
3. Nicole Kidman (16-17 Mio. Dollar)
4. Drew Barrymore (15 Mio. Dollar)
5. Renée Zellweger (10-15 Mio. Dollar)
6. Angelina Jolie (10-15 Mio. Dollar)
7. Cameron Diaz (10-15 Mio. Dollar) 8.
Jodie Foster (10-12 Mio. Dollar)
9. Jennifer Aniston (9 Mio. Dollar) Quelle:
www.bonnaparte.de
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14.02.2006:
Jodie Foster ab 23.03.06 mit
"Inside Man" wieder im Kino zu sehen
Der Thriller handelt von einem
psychologisches Duell zwischen einem Polizisten (Denzel Washington)
und einem cleveren Bankräuber (Clive Owen), der den perfekten
Raub plant, sich dann aber mitten in einer Geiselnahme wiederfindet.
Jodie Foster spielt eine einflussreiche Anwältin (Madeliene White),
die die Interessen einer mysteriösen Gruppe in den Verhandlungen
mit dem Gangster vertritt und somit in die nervenaufreibende Rettungsaktion
eingreift.
mehr Infos zum Film gibt es
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13.02.2006:
Flightplan-DVD kommt am 16.03.2006
in den Handel
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wie bei vielen stilistisch überzeugenden
Thrillern macht es auch bei Flightplan
mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken.
Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem
Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde
Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und
den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet)
bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie
mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber,
als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das
sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der
Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal
(Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung?
Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter
alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte
Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September
vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle,
die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung. Aber leider
ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht
zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu
absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer
Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und
die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu
einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte
Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste,
was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den
Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen – eine Vorgehensweise,
die sich auch bei Panic Room
bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und
Tochter, die sich in Gefahr befinden
Folgende Extras werden auf der DVD enthalten sein:
Bordkino - Das "Flight Plan" Making Of:
- Sicherheitskontrolle: Die Story des Thrillers
- Durchsage des Kaptain: Treffen mit dem Regisseur
- Passagierliste: Das Casting der Darsteller
- Anschlussflug: Die Nachbearbeitung
- Notlandung: Die Spezialeffekte von "Flight Plan"
Kabinendruck: Die Konstruktion der Aalto E-474
Sonstige Trailer
Kapitelauswahl
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02.02.2006:
Jodie Foster Hauptdarstellerin
im Thriller "The Brave One"
"Der britische Starregisseur Neil Jordan [...] wird den
Rache-Thriller "The Brave One" in Szene setzen. Der Psycho-Thriller
handelt von einer Frau, die sich von einem Überfall erholt, glaubt
aber nur ihren Frieden finden zu können, indem sie für die
erlittenen Qualen sich rächt. Jodie
Foster wird in der Joel Silver-Produktion
die Hauptrolle übernehmen, den männlichen Part übernimmt
Terrence Howard [...] und spielt damit einen Cop, der mit der Selbstjustiz
der Frau durchaus sympathisiert. Ein Termin für den Drehstart
existiert bislang nicht."
Quelle:
www.cinefacts.de
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